Redaktionelle PR

Anzeigen, die meist mitten im redaktionellen Teil einer Zeitung oder Zeitschrift stehen, und sich in ihren Gestaltungsmerkmalen (Schrift, Aufmachung, usw.) kaum vom redaktionellen Umfeld unterscheiden, werden als redaktionelle oder PR-Anzeige bezeichnet. Sie sind ein sehr gutes Instrument zur Darstellung erklärungsbedürftiger Produkte, da sie einen hohen Glaubwürdigkeitsgrad besitzen. Darüber hinaus fördern sie das Image eines Unternehmens.

Mit der Zustellung wird die Lieferung einer Postsendung an die im Adressfeld angegebene Adresse verstanden. In vielen Ländern wie z.B. Deutschland wird die Zustellung genauer gefasst und auf den Empfänger ausgeweitet, der unter der angegebenen Adresse postalisch erreichbar sein soll.

Mit Porto-Optimierung werden in der Postverarbeitung Maßnahmen zur Senkung der Kosten für das Briefporto bezeichnet

Ein „Alternativer Zustelldienst“ ist ein privatwirtschaftlich organisierter Absatzhelfer, der im Wettbewerb zur Deutschen Post AG nicht nur Presseprodukte, sondern auch Massensendungen für Dritte zustellt. Diese Zustellung erfolgt zumeist täglich, überregional und flächendeckend. Neben der Privatpost wird häufig auch Geschäftspost zugestellt

Google AdSense ist ein weiterer Dienst von Google über welchen Anzeigen auf fremden Webseiten geschaltet werden können. Dies geschieht auf der Basis eines Algorithmus. Dieser berücksichtigt bei der Auswahl der Werbung die Inhalte der Zielwebseite.
Eine Webseite kann also Teilnehmer von Google AdSense werden und Werbung auf seiner Webseite anbieten, welche dann mit Rechnungsstellung durch Google bezahlt wird. Dafür erhält der Publisher eine Provision.

 

Dieser Begriff kommt aus dem Bereich der Mediaplanung und hilft dabei verschiedene Planungen zu vergleichen.
Er bezeichnet die Bruttoreichweite in %. Berechnet wird er indem die Nettoreichweite in % mit den Durchschnittskontakten multipliziert wird.

 

Google Analytics ist ein kostenloser Dienst von Google, der Informationen über Zugriffszahlen auf einer Website gibt.
Folgende Fragen kann Google Analytics bspw. beantworten:

  • Herkunft der Besucher
  • Verweildauer auf einzelnen Seiten
  • Nutzung von Suchmaschinen

Mit Hilfe von Geotargeting ist es möglich Kampagnen regional auszusteuern. Die Kampagne kann bundesweit laufen, aber je nach Region den passenden Inhalt enthalten. Der Werbetreibende spricht dadurch gezielter seine Zielgruppe an und kann differenzierter Produkte ausloben. Die Targetingmöglichkeiten unterscheiden sich je nach Anbieter. Beispiele sind PLZ, Umkreis einer Filiale etc.

 

Google Ads ist ein Werbesystem von Google. Hier können Werbeanzeigen geschaltet werden, die passend zu den Suchergebnissen und Nutzungen der User ausgespielt werden, bspw. anhand von Keywords.

GIF steht für Graphics Interchange Format und ist ein Dateiformat für Bilder. GIF ist ein wichtiges grafisches Element im Internet, da es die Bilder bei der Speicherung und Anzeige komprimiert und sich damit sehr für das verlustfreie Austauschen von Bildern eignet.

Eine Facebook Page kann Privatpersonen, Firmen und Organisationen bei Facebook gehören. Auf dieser Seite können Inhalte und Mitteilungen geteilt sowie Fotos oder Videos gepostet werden. Auch bekannt sind diese Seiten unter dem Begriff Fanpages.

 

Ein Werbemittel im Format Flash Layer beschreibt keine bestimmte Größe, sondern eine Einblendung über dem Content. Die Navigationsleiste der Website bleibt dabei immer sichtbar.

Expandable-Formate sind aufmerksamkeitsstarke Werbemittel, weil sie sich bei Kontakt mit dem Mauszeiger automatisch vergrößern.

E-Mailing ist das Versenden eines elektronischen Mailings an den Empfänger.

Im Allgemeinen versteht man unter E-Commerce das Einkaufen im Internet, sprich „Online-Shopping“. Neben Kauf- und Verkaufsprozessen zählen aber auch Betreuung und Informationsaustausch zu E-Commerce. Ein Beispiel dafür ist das Online-Banking.

 

Der Durchschnittskontakt, auch opportunity to see (OTS), gibt das Verhältnis zwischen Brutto- und Nettoreichweite einer Kampagne an. Berechnet wird dieser Wert, indem man die Bruttoreichweite durch die Nettoreichweite dividiert. Der Wert beschreibt dann die Kontakthäufigkeit der Zielpersonen mit einem Medium.

 

Als Dubletten werden doppelte Adressen in Datenbeständen bezeichnet. Diese Adressen sind dann entweder sehr ähnlich oder komplett identisch. Zu Dubletten kann es durch eine veränderte Schreibweise oder verschiedene E-Mail Adressen kommen. Um eine doppelte Kundenansprache bei bspw. einem Mailing zu vermeiden, sollte zuvor ein Abgleich durchgeführt werden.

Display Ads beschreiben die klassischen Werbemittel im Online-Marketing. Darunter zählen z.B. Medium Rectangle, Sky Scraper, Super Banner etc.

 

Zu Database Marketing zählen alle Werbemaßnahmen, die dabei auf Datenbanken zurückgreifen und damit Kundendaten nutzen. Dem Werbetreibenden werden Daten zur Verfügung gestellt, die er zur Kundenansprache und -bindung nutzen kann. Hierdurch wird eine gezielte Kundenansprache möglich.

Crossdigital beschreibt die Nutzung mehrerer digitaler Medien wie bspw. Handys, Tablets und Computern.

Die Conversion beschreibt eine Wandlung eines Interessenten zum Kunden. Dargestellt wird dies in der Conversion Rate.

Bei dieser Werbeform wird das Werbemittel während eines laufenden Videos im unteren Bildrand eingespielt. Diese In-Stream-Werbeform ist also möglich, ohne dass ein eigener Spot geschaltet werden muss.

Das Abrechnungsmodell CPA basiert auf einer bestimmten, vorher festgelegten Aktion des Users. Das können z.B. Downloads, Installs, Klicks o. Ä. sein.

Ein Cookie ist eine Textdatei, die auf dem Computer des Users abgelegt wird. Der Cookie speichert vorübergehend Daten über den Webverlauf. So wird eine Seite bei erneutem Aufrufen wiedererkannt und der User muss sich nicht neu anmelden.

CPX beschreibt alle Abrechnungsmodelle, die erfolgsbasiert abgerechnet werden. Da gibt es z.B. Cost per Click, Cost per Lead oder Cost per Order (Performance Marketing). Das „X“ steht hier für das jeweilige Kriterium und ist zunächst eine Variable.

Chatbots kommen bei automatisierten Antwortsystemen zum Einsatz. Die eingehende Nachricht wird in einzelne Teile zerlegt und mit Hilfe einer Datenbank verarbeitet. Die Bots reagieren dann automatisiert auf Handlungen und können Fragen beantworten. In diesem Zusammenhang ist auch die Artificial Intelligence (AI) von Bedeutung.

 

 

Ein Blog (Weblog) ist ein öffentliches und damit einsehbares, meist auf einer Website geführtes, Tagebuch/Journal. Die Inhalte bestimmt der Verfasser (Blogger). Darüber hinaus gibt es noch die Sonderform „Microblogging“ (z.B. bei Twitter) – Dort bestehen die Texteinträge lediglich aus 140 Zeichen.

Die Betreffzeile findet sich in einer E-Mail und ist der ausschlaggebende Punkt dafür, ob der Empfänger die E-Mail öffnet oder sie ungelesen bleibt.

Dabei gibt es einige Punkte, die beachtet werden sollten:

  • Einordnung in den Spam-Ordner durch bspw. Sonderzeichen, Ausrufezeichen, durchgängige Großbuchstaben.
  • Informierende und zusammenfassende Infos – Nutzer öffnen eine Mail bevorzugt, wenn sie sich vorstellen können, worum es geht.

Der Verband vertritt und kümmert sich um die Interessen der digitalen Wirtschaft. Ziel und Aufgabe des Verbands ist es, den Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und diese in der Gesellschaft und in der Wirtschaft zu fördern. Er steht in stetigem Dialog mit der Politik und allen relevanten gesellschaftlichen Gruppen und fördert damit die Branchenentwicklung.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.bvdw.org/

Diese Werbung ähnelt einem TV-Spot und wird im Umfeld redaktionellen Inhalts abgespielt. Platziert werden kann sie vor, in oder nach einem Video (Online-Video Ads). Aber auch Wallpaper oder Medium Rectangles können mit Banner-Video Ads Bewegtbildwerbung enthalten. Auf Logout-Seiten können bspw. In-Page-Video Ads platziert werden.

 

Backlinks sind Rückverweise. Damit ist ein Hyperlink gemeint, der von einer Website auf eine andere Website führt. Wichtig sind diese vor allem für die Suchmaschinenoptimierung.

 

Artificial Intelligence (AI) ist zu übersetzen mit „Künstliche Intelligenz“ (KI). Das beschreibt die Automatisierung vieler Prozesse durch intelligentes Verhalten. Anhand von gesammelten Daten werden durch Analysen des Verhaltens z.B. Prognosen zur Kundenfluktuation oder Produktempfehlungen erstellt.

Die AGOF ist die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung. Zu dieser gehören viele Online-Vermarkter, die das Ziel verfolgen, die Reichweiten von Online-Angeboten, welche durch Werbung finanziert werden, zu messen und auszuweisen.

Der Advertiser ist der Werbungtreibende. Er wirbt für seine Produkte, Dienstleistungen oder Ähnliches.

Above-the-line, kurz ATL, beschreibt im Marketing die „klassischen“ bzw. „traditionellen“ Werbewege. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen in Printmedien, Rundfunk, Außenwerbung und Fernseh- und Kinowerbung. Diese Werbung spricht die gesamte Masse an.

Ad Size beschreibt die Größe einer Werbeanzeige in Pixeln (Breite x Höhe).

Der Begriff „Above the fold“ bezeichnet den Bereich einer Website, der auf den ersten Blick und ohne Scrollen zu erkennen ist.

Augmented Reality bedeutet „erweiterte Realität“. Über elektronische Geräte (z.B. Smartphones, Tablets etc.) können User erweiterte Umfeldinformationen erhalten. Die Realitätswahrnehmung wird computergestützt erweitert.

Multichannel-Marketing wird auch Multikanalstrategie genannt und bezeichnet die Kommunikations- und Vertriebsstrategie von Unternehmen, die jeweilige Zielgruppe über unterschiedliche Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen zu erreichen.

Das können sowohl Online-Maßnahmen wie Suchmaschinenwerbung, Display-Marketing, Social-Media-Marketing, Online-PR oder E-Mail-Marketing, als auch Offline-Maßnahmen wie Printanzeigen, Radio-Spots, Beilagen oder postalische Mailings sein. Ein umfassendes Multichannel-Marketing besteht häufig aus dem Mix von On-und Offline-Maßnahmen.

Ambient-Medien umfassen nicht klassische planbare Werbeformen im „Out-of-Home“-Bereich. Hierbei werden Werbeträger direkt im Lebens- und Freizeitumfeld von Zielgruppen positioniert. Beispiele hierfür sind Werbung auf Postkarten (z.B. Edgar-Cards),  Brötchen- und/oder Obsttüten, Coffee-to-go-Bechern, Bierdeckeln, Pizzakartons, Zapfpistolen, Containern, Golflöchern, Fußböden, Kanaldeckeln, Toilettenpapier, Kassenbons oder an Einkaufswagen.

Ergänzende Ambient-Medien unterstützen Ihre Werbebotschaft an den jeweiligen Touchpoints, z.B. Plakate, Banner,  Thekenaufsteller/Dispenser (Gastronomie, Fitness-Studio, Kino, etc),  aber auch Floor-Graphics, Spiegelaufkleber bis hin zu Großbildleinwänden (Gastro-TV, Instore-TV) .

Der Hörfunk ist ein Massenmedium, und sein Publikum ist die breite Öffentlichkeit. Dabei erfüllt der Hörfunk gleichermaßen eine Informationsaufgabe und eine Unterhaltungs-funktion. Die Hörfunknutzung erfolgt teils gezielt, teils beiläufig neben anderen Tätigkeiten.

Der Hörfunkmarkt teilt sich in öffentlich-rechtliche und kommerzielle private Programme.

Die nicht-kommerziellen privaten Programm werden hier nicht weiter betrachtet.

Die zehn öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden durch Rundfunkgebühren und durch Werbeeinnahmen finanziert. Diese Sender strahlen ihr Programm in bestimmten Bundesländern mit entsprechenden regionalen Themenschwerpunkten aus. Die Werbezeiten bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sind durch die einschlägige Gesetzgebung stark reglementiert.

Die kommerziellen privaten Hörfunkveranstalter werden von den Landesmedienanstalten lizensiert und beaufsichtigt und finanzieren sich generell zu 100 % durch Werbung. Da der Hörfunk aufgrund der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland Ländersache ist, ist die Ausgestaltung der regionalen Hörfunklandschaft sehr unterschiedlich, z.T. findet man landesweit ausstrahlende Sender, z.T.  aber auch echte Lokalsender.

Das Radio taugt nur selten als Basismedium, vielmehr hat es eher einen unterstützenden und/oder begleitenden Charakter. Andererseits ist es ein ideales Medium für regionale Kampagnen und kann zudem sehr schnell umgesetzt werden.

Als Targeting bezeichnet man die zielgruppenorientierte Ansprache bei der Werbekommunikation. Im Rahmen des Zielgruppen-Targetings wird die relevante Zielgruppe, die angesprochen werden soll genau definiert. Darunter fallen verschiedene Arten wie z. B. das Behavioural Targeting und das Keyword-Targeting.

Wallpaper gehören zur Werbeform Banner und bilden eine der großflächigsten Form ab. Es legt sich wie ein Rahmen um die angezeigte Website und überdeckt dabei keinen Text. Meist passt es zum Inhalt der Website und zeigt dasselbe Produkt. Durch die Platzierung ist das Wallpaper-Ad besonders präsent, aufmerksamkeitsstark, und es wirkt zudem nicht störend. Dadurch können gute Click-Through-Rates erreicht werden.

Viral bzw. virales Marketing bezeichnet die Verbreitung einer Werbebotschaft wie ein „Virus“. Es basiert auf dem Prinzip der Mund-zu-Mund-Propaganda. Dabei werden Inhalte weiterempfohlen. In erster Linie findet dies über Social Media statt.

Werbespots werden auch Video Ad’s genannt. Das ist Werbung, die im Videoformat abgespielt wird. Dies schafft vor allem eine emotionale Inszenierung einer Werbebotschaft im Internet.

Das Kürzel URL steht für „Uniform Resource Locator“ und ist die Standardform für Internetadressen. Die URL ist in einen Hyperlink integriert, denn nur so kann dieser funktionieren und zum richtigen Ziel führen.

Der Begriff Up-Selling bedeutet, einen potenziellen Kunden, der bereits Interesse hat etwas zu kaufen, dazu zu bewegen, dass er mehr Geld ausgibt als er geplant hat. Meist haben diese Kunden keine genauen Vorstellungen von dem was sie kaufen möchten. Dadurch ist es möglich, sie mit einer guten Argumentation zum Kauf von teureren Produkten zu überzeugen.

Die Anzahl der Klicks die User tätigen, wobei mehrere Klicks eines Users nur einmal gezählt werden, wird als Unique Click angegeben. Sie sind nützlich, um das Klickverhalten für ein Online-Werbemittel zu messen. Da die Klicks nicht mehrfach gezählt werden, ergibt sich eine repräsentative Größe.

Anhand einer Analyse des Surfverhaltens der eigenen Kunden, bevor sie auf der eigenen Website aktiv geworden sind, ist es möglich ein gewisses Verhaltensmuster zu erkennen. Daraus lassen sich, im Rahmen des Prospectings, bestimmte Verhaltensstrukturen vorhersehen und somit Usergruppen definieren. Contextual Targeting sowie Behavioral Targeting sind gute Möglichkeiten dafür.

Da diese Personen ein ähnliches oder gar gleiches Surfverhalten zeigen, spricht man auch von Twinning, das Bilden von statistischen Zwillingen. Potenzielle Kunden werden gezielt durch Display Advertising angesprochen, da man davon ausgeht, dass die Kaufwarscheinlichkeit erhöht wird.

Die Nachfrage eines Online-Angebots und die Anzahl von Usern auf der Website werden als Traffic bezeichnet. Es heißt, je mehr User die Website besuchen, desto interessanter ist sie. Den Traffic zu erhöhen ist ein grundlegendes Ziel von Websitebetreibern.

Ein Tracking Pixel ist eine kleine Grafik, die auf Websites oder E-Mails hinterlegt ist und dem Tracking von Nutzeraktivitäten bzw. Surfverhalten dient. Dadurch können Statistiken zum Surfverhalten erstellt und Optimierungen von Websites oder Werbekampagnen vorgenommen werden.

Ein Trackinglink ist ein Hyperlink der in eine Online-Anzeige integriert ist. Im Affiliate-Marketing kann damit nachvollzogen werden, wo ein User auf welchen Banner geklickt hat. Der User wird daraufhin auf die Website des Anbieters weitergeleitet.

Tracking ID’s sind Links mit deren Hilfe es möglich ist, die Leistung unterschiedlicher Websites oder Werbekampagnen zu messen.

Tracking bedeutet zu deutsch „folgen“ und bezeichnet im Online-Marketing das Beobachten und Protokollieren des Surfverhaltens. Durch Cookies können Websitebetreiber z. B. nachvollziehen von wo aus ein User die Website aufgerufen hat, wie lange er sich dort befand, wann Bestellungen aufgegeben wurden oder wann man sich zu einem Newsletter angemeldet hat.

Als Touch Points werden jegliche Kontaktpunkte eines Users mit einem bestimmten Unternehmen oder einer Marke bezeichnet. Dies können Anzeigen oder Werbespots, als auch die Meinung eines Freundes sein. Im Internet können die Touch Points im Rahmen des Trackings nachverfolgt und als Customer Journey zusammengefasst werden.

Um erfolgreiche Werbekampagnen zu führen, sind Daten der Zielgruppe von Bedeutung. Dabei unterscheidet man zwischen Daten aus erster, zweiter und dritter Hand. Third party data, das heißt Daten aus dritter Hand stammen von Unternehmen, deren Geschäft speziell auf das Verkaufen von Daten fokussiert ist. Sie führen Datenbanken mit Informationen, die wiederum von anderen Unternehmen generiert wurden. Das große Volumen der Daten ist deren Vorteil. Dabei sollte man jedoch beachten, wie qualifiziert diese Daten sind und berücksichtigen, dass auch die Wettbewerber Zugang zu diesen Daten haben.

Ein Template bedeutet übersetzt „Schablone oder „Vorlage“. Es wird bspw. für das Layout einer Textdatei, einer Broschüre oder für Websites verwendet. Speziell im E-Mail-Marketing ist damit das Design der E-Mail gemeint.

Ein Teaser erzeugt Spannung und macht neugierig auf etwas. Im Marketing wird ein Teaser verwendet um bspw. auf eine Anzeige aufmerksam zu machen. Es kann unter anderem ein kleiner Film-, Musik- oder ein Textausschnitt sein, der anregt darauf zu klicken und es zu öffnen.

TKP bzw. CPM ist ein Abrechnungsmodell indem anhand der Ad Impressions bezahlt wird. Ein TKP von 20 bedeutet z. B. dass man 20,- € bezahlt, wenn die Anzeige 1.000 mal ausgesteuert wurde.

Als Targeting bezeichnet man die zielgruppenorientierte Ansprache bei der Werbekommunikation. Um die Wirkungsintensität und die Kaufwahrscheinlichkeit zu erhöhen, werden vor der Werbekampagne spezielle Zielgruppen definiert und dann gezielt angesprochen. Die Werbung ist genau auf die Zielgruppe abgestimmt. Das steigert die Effizienz der Werbekampagne.

Die SSP ist eine Plattform auf der Websitebetreiber Werbeflächen anbieten können. In Echtzeit werden die Werbeflächen gehandelt und die Werbeanzeigen durch die DSP ausgesteuert. Das bedeutet, wenn man als Nutzer eine Website besucht, auf der sich z. B. Banner befinden, dann passiert in dem Moment in dem die Seite lädt, die Auktion und der Banner, der Werbetreibenden, mit dem höchsten Gebot wird auf der entsprechenden Werbefläche ausgespielt. Das Gegenteil der SSP ist die DSP. Zusammengefasst nennt sich dieses Prinzip Real-Time-Bidding (RTB).

Super Banner werden am oberen Rand einer Internetseite platziert und erreichen mit einer Größe von 728 x 90 Pixel ein hohe Werbewirkung.

Sponsored Videos fallen unter den Begriff Native Advertising und sind sozusagen bezahlte Videos. Wie alle Werbemittel unter Native Advertising, wirken Sponsored Videos wie normale Videos z. B. wie bei Youtube und sind auch so in die Website integriert. Doch in Wirklichkeit sind es Videos, die durch eine Marke bezahlt wurden und somit als Anzeigen zu sehen sind. Im Rahmen des deutschen Presserechts und der Richtlinien von Suchmaschinen wurden entsprechende Regeln gesetzt, dass Videos dementsprechend gekennzeichnet werden müssen.

Sponsored Posts fallen unter den Begriff Native Advertising und sind sozusagen bezahlte Artikel. Wie alle Werbemittel unter Native Advertising, wirken Sponsored Posts wie redaktionelle Texte und sind auch so in die Website integriert. Doch in Wirklichkeit sind es Texte, die durch eine Marke bezahlt wurden und somit als Anzeigen zu sehen sind. Häufig findet man Sponsored Posts auch bei Facebook. Im Rahmen des deutschen Presserechts und der Richtlinien von Suchmaschinen wurden entsprechende Regeln gesetzt, dass sogenannte Advertorial, ein Mix aus Anzeige und Artikel, dementsprechend gekennzeichnet werden müssen.

Sponsored Playlists fallen unter den Begriff Native Advertising und sind sozusagen bezahlte Playlists, die als Vorschlag in einem Musikportal erscheinen. Wie alle Werbemittel unter Native Advertising, wirken Sponsored Playlists wie normale Suchergebnisse und sind auch so in die Website integriert. Doch in Wirklichkeit sind es Playlists, die durch eine Marke bezahlt wurden und somit als Anzeigen zu sehen sind.

Sponsored Listings fallen unter den Begriff Native Advertising und sind sozusagen bezahlte Einträge, die als Suchergebniss in einem Online-Portal wie z. B. in Verkaufsplatformen erscheinen. Wie alle Werbemittel unter Native Advertising, wirken Sponsored Listings wie normale Einträge und sind auch so in die Website integriert. Doch in Wirklichkeit sind es Einträge die durch eine Marke bezahlt wurden und somit als Anzeigen zu sehen sind. Sie stehen meist markiert über allen anderen Ergebnissen. Im Rahmen des deutschen Presserechts und der Richtlinien von Suchmaschinen wurden entsprechende Regeln gesetzt, dass Einträge dementsprechend gekennzeichnet werden müssen.

Sponsored Links fallen unter den Begriff Native Advertising und sind sozusagen bezahlte Einträge, die als Suchergebniss in der Suchmaschine erscheinen. Wie alle Werbemittel unter Native Advertising, wirken Sponsored Links wie normale Suchergebnisse und sind auch so in die Website integriert. Doch in Wirklichkeit sind es Links die durch eine Marke bezahlt wurden und somit als Anzeigen zu sehen sind. Im Rahmen des deutschen Presserechts und der Richtlinien von Suchmaschinen wurden entsprechende Regeln gesetzt, dass Links dementsprechend gekennzeichnet werden müssen. Meist findet man sie auch gebündelt auf der rechten Seite.

Special-Interest-Channels lassen sich auf deutsch einfach zu „Spartenkanal“ übersetzen, womit Kanäle gemeint sind, die sich auf gewisse Bereiche spezialisiert haben. Es gibt bspw. Musik- und Nachrichtenkanäle.

Als Bounce wird die Fehlermeldung eines Mailservers bezeichnet, wenn man eine E-Mail verschickt hat, die nicht zugestellt werden konnte und wieder zurückgeschickt wurde. Darunter unterscheidet man zwischen „Hard Bounces“ und „Soft Bounces“. Soft Bounces sind E-Mails, die bis zum Mailserver gelangen aber nicht bis zum Empfänger. Das kann z. B. auftreten, wenn der E-Mail-Posteingang voll ist, sie in den SPAM Ordner gelangt oder der Empfänger sich im Urlaub befindet und eine automatische Antwort zurückkommt.

Das Social Media-Ad wird speziell im sozialen Netzwerk ausgesteuert. Im Rahmen des Social Media Marketings, handelt es sich dabei um eine Anzeige, die speziell auf eine Zielgruppe ausgelegt ist. Die Daten der Nutzer für die Zielgruppe stammen aus den Nutzerdaten, die sie im sozialen Netzwerk hinterlegt haben.

Für Marketingzwecke bietet Social Media zahlreiche Möglichkeiten. Im Rahmen des Social Media Marketings können Daten, die Nutzer in sozialen Netzwerken hinterlegt haben, gut erfasst und verwendet werden, um z. B. gezielt Werbung zu schalten, Angebote zu präsentieren oder die Markenbekanntheit zu erhöhen. Viele Unternehmen besitzen eine eigene Profilseite um sich zu präsentieren. Dies kann bspw. genutzt werden um das Image zu pflegen, die Bekanntheit zu steigern oder um die Kundenbindung zu stärken. Gerne wird dies auch zu Personalrekrutierungszwecken gebraucht.

Die Bezeichnung Social Media beschreibt ein Medium, wodurch es möglich ist sich im Internet auszutauschen. Unter dem Begriff fallen Foren, Weblogs, Microblogs, soziale Netzwerke, Wikis, Social-Bookmark-Portale, Bewertungsportale, Auskunftsportale, Photo-Sharing-Portale, Video-Sharing-Portale, Musik-Sharing-Portale,- Document-Sharing-Portale.
All dies sind Bereiche in denen sich User mit anderen Usern austauschen, diskutieren und beraten können. Bekannte Plattformen sind Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn.

Eine Form der internetfähigen Fernsehgeräte ist das Smart TV. Damit ist es möglich, das durchgehende Fernseprogramm zu unterbrechen und über Smart-TV-Apps eine große Vielfalt an Diensten zu nutzen. Darunter fallen z. B. Angebote durch Video-, oder Filmportale, Nachrichtendienste, Spiele oder Musik-Streamingdienste. Darüber hinaus sind sogar Video-Chats möglich. Smart TV ist eine erweiterte Form des Hbb TV’s.

Das Sitebar ist eine Art Plakat im Onlinebereich. Es ist seitlich des Bildschirms in die Website integriert und passt sich dabei der Bildschirmgröße an. Durch den „Sticky-Effekt“ ist es permanent präsent. Das bedeutet, dass es auch beim Scrollen immer im sichtbaren Bereich des Users bleibt.

Das Single-Opt-In ist, neben dem Confirmed-Opt-In und dem Double-Opt-In, ein weiteres Verfahren zur Registrierung eines Newsletter-Abonnements. Beim Single-Opt-In folgt nach der Registrierung zu einem Newsletter-Abonnement keine weitere Bestätigungmail, sondern das Abonnement beginnt bereits nach der einfachen Registrierung. Problematisch ist hierbei, dass der Generierer, durch die fehlende Bestätigung, das Opt-In schlecht nachweisen kann.

Was zunächst aussieht wie ein Skyscraper kann auch ein Sidekick Ad sein. Es kennzeichnet sich dadurch, dass es bei Mouseover den Inhalt der Website zur linken Seite, aus dem Fensterbereich schiebt und sich entfaltet. So entwickelt es sich zu einer Anzeige im XXL-Format. Der User wird überrascht sein und dies wird einen Effekt hinterlassen. Durch das Klicken auf Schließen oder bei Mouseout, verkleinert sich die Anzeige wieder auf die ursprüngliche Größe.

Im Rahmen des klassischen Media-Modells gehören zu Shared Media alle Inhalte aus sozialen Netzwerken. Dabei geht es um die Interaktion mit Kunden durch geteilte Inhalte. Die Inhalte verbreiten sich sozusagen wie Mund-zu-Mund-Propaganda über die sozialen Netzwerke.

Um erfolgreiche Werbekampagnen zu führen, sind Daten der Zielgruppe von Bedeutung. Dabei unterscheidet man zwischen Daten aus erster, zweiter und dritter Hand. Daten aus zweiter Hand, werden Second party data genannt  und  sind First party data eines anderen Unternehmens. Sie werden sozusagen direkt von der Quelle gekauft. Diese Daten sind besonders qualifiziert und ermöglichen dem Käufer die Zielgruppen zu erreichen, die er bisher nicht erreichen konnte. Dies erhöht die Reichweite gezielter Personen.

Funnel ist ein Modell das den Prozess der Conversion-Rate beschreibt. Andere Bezeichnungen sind Conversion Funnel oder Sales Funnel. Man stellt sich dabei einen Trichter mit Löchern vor, wobei die Flüssigkeit die Internetuser darstellt. Je weniger Flüssigkeit aus den Löchern entweicht, desto mehr gelangt in die Flasche.

Viele User klicken auf bestimmten Content aber nur eine geringe Anzahl an Usern wird zu einem relevanten Kunden. Ziel des Funnels ist es, die Anzahl der verlorenen User zu minimieren, so dass der Umsatz steigt. Erreichen kann man dies durch guten Inhalt auf den Websites.

Sale-Rate ist der Überbegriff von Lead-Rate und Lead-to-Sale-Rate. Es beschreibt als Prozentzahl die Anzahl von generierten Verkäufen insgesamt.

Die Abkürzung von RoS steht für Run of Site. Dies ist eine Buchungsmethode für Werbekampagnen. Dabei bucht man eine Anzahl an Ad Impressions und die Werbeanzeige wird in Rotation auf einer bestimmten, einzelnen Website gezeigt. Dabei werden keine themenspezifischen Platzierungsvorschriften festgelegt.

Die Abkürzung RoN steht für Run of Network. Dies ist eine Buchungsmethode für Werbekampagnen. Dabei wird eine Werbeanzeige rotierend auf dem ganzen Netzwerk eines Online-Vermarkters gezeigt. Dies ist kostengünstig und schafft eine besonders große Reichweite. Man muss zwar mit großem Streuverlust rechnen, der Ort der Werbeanzeige und die Zielgruppe sind für diese Art der Werbekampagne jedoch weniger interessant.

Mit Hilfe dieser Methode werden besonders viele Ad Impressions ausgesteuert. Dies ist sinnvoll, wenn man ein neues Produkt einführen, seine Markenbekanntheit steigern oder an eine vorgelagerte Kampagne erinnern möchte.

Die Abkürzung von RoC steht für Run of Channel. Dies ist eine Buchungsmethode für Werbekampagnen. Dabei wird eine Kampagne abwechselnd auf mehreren Seiten eines Kanals, der zu einem bestimmten Thema gehört, gezeigt.

Das Kürzel RSS steht für „Really Simple Syndication“ was übersetzt „wirklich einfache Verbreitung“ bedeutet. Das RSS-Feed ist eine moderne Technologie im Internet, die es möglich macht, Internetseiten zu abonnieren. Dadurch wird der Abonnent automatisch benachrichtigt, wenn sich der Inhalt auf der Website geändert hat. Durch diese Funktion können z. B. Blogs oder Foren einfacher verfolgt werden.

Werbemittel wie z. B. Banner, die durch Animationen oder einer Video-Funktion eine Interaktion mit dem User herbeiführen, werden Rich Media genannt. Es hat das Ziel hohe Aufmerksamkeit zu gewinnen und die Reaktionsbereitschaft des Nutzers zu erreichen.

Unter Retargeting versteht man die Ansprache von ehemaligen Usern bzw. potenziellen Kunden, mit gezielten Werbeanzeigen. Darunter fallen z. B. Bestandskunden, Warenkorbabbrecher oder Interessenten. Durch Cookies, die aus dem Besuch der Website entstehen, werden die User markiert und in Gruppen eingeteilt. Während sie im Internet surfen, ist es möglich sie wiederzuerkennen und gezielt Werbeanzeigen auf sie zu zuspielen. Bspw. werden die Produkte wieder angezeigt, die sich der User vorher angeschaut hat. Das Ziel von Retargeting ist, die Conversion-Rate zu verbessern.

Aufgrund der Vielfalt der Endgeräte und der verschiedenen Bildschirme, mit denen es heutzutage möglich ist Internetseiten aufzurufen, stieg die Nachfrage nach einer einheitlichen Darstellung der Internetseiten. Diese Nachfrage wird nun durch das Responsive (Web-)design erfüllt. Diese Technik ermöglicht eine flexible Gestaltung des Website-Layouts, so dass sie eine einheitliche Darstellung der Internetpräsenz auf diversen Endgeräten bietet. Dies wird möglich, indem sich der Aufbau der Website an der Bildschirmauflösung des Endgerätes orientiert. Folglich ist eine bestmögliche Benutzerfreundlichkeit gegeben.

Unter Response versteht man die Reaktion eines Empfängers durch Werbeanzeigen. Dies können eine Registrierung, eine Anmeldung, eine Bestellung oder jegliche andere Formen der Kontaktaufnahme sein. Die Response ist sozusagen die Antwort bzw. der Rücklauf den man aufgrund einer Werbekampagne erfassen kann. Darin unterscheidet man zwischen

brutto Response: Alle Kunden die eine Transaktion tätigen
netto Response: Nur die Kunden die einen guten Bonitätsindikator besitzen (zuverlässige, liquide Kunden)
Responsequantität: Anzahl der Transaktionen insgesamt
Responsequalität: Qualität der Bestellungen, Anmeldungen, etc.
Response forecast: Zahl der Transaktionen einschätzen
Responsekanäle: Wege über die der User aktiv werden kann z. B. Telefon, QR-Code, Weblink, Antwortumschlag

Es ist wichtig ein Response-Element in ein Werbemittel zu integrieren, damit die Empfänger sofort die Möglichkeit haben darauf zu reagieren und um die Aktion messbar zu machen.

Ein Werbespot oder eine Anzeige, der/die an eine vorausgegangene Werbung erinnern soll, wird als Reminder bezeichnet. Ziel ist es, die Aussage der Werbung in den Köpfen der Zielgruppe zu verankern.

Bevor man eine Werbekampagne startet, muss man eine Zielgruppe wählen. Eine regional ausgewählte Zielgruppe besteht bspw. nur aus Personen, die in einer bestimmten Region, mit bestimmten Postleitzahlen, wohnen. Die Eingrenzung seiner Zielgruppe auf einen bestimmten geografischen Umkreis bezeichnet man als Regional Targeting.

Mit der Red Button Navigationsleiste ist der rote Knopf der Fernbedienung eines Hbb TV’s gemeint. Damit wird man zu einem modernen Videotext weitergeleitet und erhält zusätzliche Informationen und Nachrichten, die vom Sender selbst bereit gestellt werden. Voraussetzung für diese Funktion ist eine Internetverbindung des Fernsehers.

Ein Rectangle oder auch Content Ad ist eine Werbeanzeige die auffällig in eine Website integriert ist. An mindestens drei Seiten ist sie von redaktionellem Text umgeben und gewinnt dadurch eine hohe Aufmerksamkeit. Rectangle gibt es in verschiedenen Größen.

Real Time Bidding (RTB) ist eine Methode im Online-Marketing, bei der Websitebetreiber, wie auf einer Auktion, die Möglichkeit haben ihre Werbefläche zu versteigern. Der Online-Werbe-Marktplatz  wo Werbetreibende ihre Anzeigen anbieten, wird als Ad Exchange bezeichnet. Jeder Werbetreibende bietet ein Gebot für eine Werbefläche, die in Echtzeit belegt wird. Dies ermöglicht Websitebetreibern Werbeplätze in Echtzeit zu verkaufen. Das gesamte Verfahren geschieht in wenigen Millisekunden, während ein User eine Website lädt.

Kurznachrichten auf dem Smartphone, die von einer App stammen, werden Push-Nachrichten genannt. Dies können z. B. Eilmeldungen oder persönliche Nachrichten aus einer Nachrichten-App sein. Jeder User kann selber einstellen, ob er Push-Nachrichten erhalten möchte oder nicht. Zu Marketingzwecken erhalten Smartphonebesitzer z. B. Informationen zu Sonderangeboten oder neuen Produkten.

Das Pushdown Ad ist dadurch charakterisiert, dass es beim Öffnen den gesamten Inhalt der Website nach unten schiebt um mehr Platz für die Werbung zu schaffen. Die Anzeige wird nach maximal 7 Sekunden wieder zurück gefahren, kann vom Nutzer jedoch jederzeit wieder geöffnet werden. Diese Form des Display Advertisings erhält durch seine Präsenz hohe Aufmerksamkeit und da es den Inhalt der Seite nicht verdeckt auch hohe Akzeptanz, sodass es zu einer wirkungsvollen Werbebotschaft führt.

Proximity-Targeting ist eine Form der Erreichung seiner Zielgruppe im Location Based Advertising (LBA). Dabei wird Werbung aufgrund von Kurzstrecken-Funktechnologien wie z. B. Wi-Fi, Bluetooth oder Beacons ausgesteuert. Voraussetzung dafür ist ein installiertes Programm (App) auf dem mobilen Endgerät. Diese Form des Targetings ist sehr präzise auf die Zielgruppe gerichtet, erreicht aber eine niedrige Reichweite.

Anhand einer Analyse des Surfverhaltens der eigenen Kunden, bevor sie auf der eigenen Website aktiv geworden sind, ist es möglich ein gewisses Verhaltensmuster zu erkennen. Daraus lassen sich, im Rahmen des Prospectings, bestimmte Verhaltensstrukturen vorhersehen und somit Usergruppen definieren. Contextual Targeting sowie Behavioral Targeting sind gute Möglichkeiten dafür.

Da diese Personen ein ähnliches oder gar gleiches Surfverhalten zeigen, spricht man auch von Twinning, das Bilden von statistischen Zwillingen. Potenzielle Kunden werden gezielt durch Display Advertising angesprochen, da man davon ausgeht, dass die Kaufwahrscheinlichkeit erhöht wird.

Promoted Content ist eine Mischung aus eigenem Inhalt und bezahlter Werbung. Rich Media Werbemittel gehören bspw. zu dieser Form. Dadurch besteht für ein Unternehmen die Möglichkeit, die Reichweite seiner Mitteilungen zu vergrößern oder den Inhalt seiner Werbeanzeige zu erhöhen.

Der Begriff Progressive Profiling beschreibt eine Vorgehensweise, bei der Leads Schritt für Schritt gesammelt werden. Anstatt direkt ein gesamtes Formular auszufüllen, muss der User nur einige wenige Felder ausfüllen. Durch die Interaktion mit der Website, wird er mit der Zeit mehr Informationen über sich zur Verfügung stellen und der Lead wird qualifizierter. Außerdem wird das Userverhalten, die Reaktion auf Inhalte und die Kaufbereitschaft bewertet.

Im Rahmen des Real Time Biddings (RTB), wobei der Webseitenbetreiber, wie auf einer Auktion, die Möglichkeit hat seine Werbefläche zu versteigern, können auch Private Deals vereinbart werden. Dabei legt der Webseitenbetreiber mit einem Werbetreibenden die Konditionen für seine Werbefläche fest und wählt die passenden Anzeigen aus. Dann erfolgt ein automatisierter Buchungsprozess. Durch sog. Deal-IDs entstehen Parameter über die Abmachungen und die Anzeigen können automatisch und in Echtzeit ausgesteuert werden. Für Premium-Werbeschaltungen oder andere spezielle Formate und Platzierungen, wird dieses Format häufig angewandt.

Dies fördert Sicherheit, Qualität sowie bessere Kostenkontrolle. Es werden User mit den Werbeanzeigen bespielt, über die viele Informationen vorliegen. Das qualifiziert die Kundenansprache und macht sie wertvoll. Außerdem ist der Streuverlust minimiert und die Anzahl an Leads steigt.

Pretargeting ist im Gegensatz zu Retargeting die Ansprache des Kunden, indem ihm Produkte angeboten werden, von denen er noch nicht weiß, dass er Bedarf danach hat. Dabei werden Nutzer, bspw. durch das Big Data Targeting, nach ihrem Surfverhalten und ihren demographischen Daten analysiert. Daraus kann man ihre Kaufabsichten erkennen und passend dazu Banner schalten. Besucht jemand z. B. eine Website für Babyartikel, können die Daten an Unternehmen weitergeleitet werden, die Kindersitze verkaufen. Deren Banner wird dann auf den User ausgestreut. Durch diese Methode können die Bedürfnisse der Zielgruppe erfüllt werden.

Werbespots, die vor dem Abspielen eines Videos geschaltet werden, bezeichnet man als PreRolls. Es ist nicht möglich diesen zu überspringen, weshalb er eine hohe Aufmerksamkeit gewinnt. Durch einen angezeigten Countdown weiß der User wann der Werbespot zu Ende ist. Diese Form der Werbung hat das Image eines hochwertigen TV Formats, was für die Marke ein Bonus ist.

Der Begriff Post-View bezeichnet eine Trackingvariante, bei der ein Cookie auf einen User gesetzt wird, sobald ihm eine bestimmte Werbeanzeige angezeigt wird. Durch den Cookie wurde er gekennzeichnet und dieser merkt sich, dass diesem User die Werbung gezeigt wurde. Diese Trackingvariante wird, neben der klassischen Provisions-Methode, im Affiliate-Marketing und beim Big Data Targeting eingesetzt. Zur optimalen Bewertung ist ein funktionierendes Attributionsmodell wichtig.

Der Ausdruck Pitch bezeichnet die Präsentation einer Agentur bei einem potenziellen Kunden. Die Agentur präsentiert dabei ihr Konzept zu einem Auftrag, z. B. für eine Werbekampagne und konkurriert dabei mit anderen Agenturen. Ideen und Ausarbeitungen werden so präsentiert, dass sich das Unternehmen vorstellen kann, wie die Kampagne aussehen könnte.

Unter Mobile-Display-Advertising fasst man jegliche Werbung die auf dem Smartphone und dem Tablet zu sehen ist. Beispiele dafür sind Bilder, Videos und Animationen. Der Schwerpunkt von Performance-Mobile-Display-Advertising liegt jedoch in der Messung von Leistung, d. h. das Ziel ist möglichst viele Klicks, Leads oder Bestellungen zu bekommen. Um eine hohe Performance zu erreichen, ist eine Definition der Zielgruppe notwendig. Die Anzeige wird, z. B. durch RTB, speziell auf diese jeweiligen Zielgruppe ausgesteuert. Abgerechnet wird auf Basis CPC, CPL oder CPO.

Unter Display-Advertising fasst man jegliche Werbung, die auf grafischen Bildschirmflächen zu sehen ist. Beispiele dafür sind Bilder, Videos und Animationen die durch das Internet auf dem Computerbildschirm oder auf dem mobilen Endgerät zu sehen sind. Der Schwerpunkt von Performance Display Advertising liegt jedoch in der Messung von Leistung, d. h. das Ziel ist möglichst viele Klicks, Leads oder Bestellungen zu bekommen. Um eine hohe Performance zu erreichen, ist eine Definition der Zielgruppe notwendig. Die Anzeige wird, z. B. durch RTB, speziell auf diese jeweiligen Zielgruppe ausgesteuert. Abgerechnet wird auf Basis CPC, CPL oder CPO.

Leistungsbezogenes Online-Marketing wird Performance Marketing genannt. Ziel dabei ist es, eine Response bzw. Reaktion der Zielgruppe zu erhalten und diese für das Unternehmen messbar zu machen. Das kann z. B. ein Klick auf einen Banner oder auch der Kauf eines Produktes sein. Das Angebot als auch die Reaktion stehen im Mittelpunkt des Performance Marketings. Deswegen wird es gerade in der Neukundengewinnung angewandt. Werbemaßnahmen werden in diesem Fall auf Basis CPC, CPL und CPO berechnet.

Im Rahmen des klassischen Media-Modells versteht man unter Paid Media Werbung, für die ein Werbetreibender bezahlen muss. Unter diesem Begriff fasst man klassische Printmedien sowie Onlinemedien wie bspw. Banner.

Im Rahmen des klassischen Media-Modells fasst man unter Owned Media die eigenen Kanäle wie die Website, der Online Shop oder der eigene Blog. Das bedeutet, dass man selbst über die Inhalte verfügt und Texte und Medien für seine eigene Zielgruppe verfasst. Dazu gehören auch Events, Printmedien und das Telefon.

Outbound-Leadgenerierung ist die Adressgenerierung für das Outbound-Marketing. Dabei kreuzt ein User ein Feld an, das bestätigt, dass der User angerufen werden darf. Das Unternehmen treibt eifrig die Kommunikation mit der Zielgruppe an indem es aktiv anruft. Unter Outbound-Leadgenerierung versteht man das Erzeugen der telefonischen Kontaktdaten, sogenannter Leads, die durch dieses Prinzip entstehen.

Im Gegensatz zum Opt-In, ermöglicht die Funktion Opt-Out sich von etwas abzumelden oder etwas zu widerrufen. Man kann bspw. der Speicherung von Daten widersprechen, wenn man dazu ein Kontrollkästchen anklickt.

Onsite ist ein Teil der sog. Suchmaschinenoptimierung. Damit ist die Verbesserung der Seite selbst gemeint. Ziel der Optimierung ist, dass der User die gewünschten Inhalte mit Sicherheit findet.
Genauer gesagt betrifft es den technischen Teil der Website z. B. den Aufbau der URL, das Responsive Design und auch die gewählten Inhalte und Bilder der Seite. Keywords werden bspw. festgelegt und in die Texte integriert. Dabei versucht Google entsprechende Algorithmen zu entwickeln und zu finden, um zu erkennen, dass die Website für den User interessant ist.

Onsite wird auch Onpage genannt. Einige machen aber einen Unterschied zwischen Onsite als gesamten Internetauftritt und Onpage als eine bestimmte (Unter-)seite.

Onpage ist ein Teil der sog. Suchmaschinenoptimierung. Damit ist die Verbesserung der Seite selbst gemeint. Ziel der Optimierung ist, dass der User die gewünschten Inhalte mit Sicherheit findet.
Genauer gesagt betrifft es den technischen Teil der Website z. B. den Aufbau der URL, das Responsive Design und auch die gewählten Inhalte und Bilder der Seite. Keywords werden bspw. festgelegt und in die Texte integriert. Dabei versucht Google entsprechende Algorithmen zu entwickeln und zu finden, um zu erkennen, dass die Website für den User interessant ist.

Onpage wird auch Onsite genannt. Einige machen aber einen Unterschied zwischen Onsite als gesamten Internetauftritt und Onpage als eine bestimmte (Unter-)seite.

Offsite ist ein Teil der sog. Suchmaschinenoptimierung. Damit ist die Verbesserung einer Website im Suchmaschinenranking durch Backlinks gemeint. Anhand der Relevanz und der Qualität der Links, in Kombination mit der Anzahl, wertet Google den Platz im Ranking der Suchmaschine.

Die Anzahl der geöffneten E-Mails einer E-Mail-Kampagne wird prozentual als Öffnungsrate angegeben. Dabei wird ein Pixel in die E-Mail eingebaut, das die Öffnung erkennt und die Information an einen Server weiterleitet. Einige Systeme berechnen nur die „Unique Öffnungen“. Das bedeutet, dass ein User nur einmal gezählt wird, auch wenn er die E-Mail mehrmals öffnet.

Im Gegensatz zu den klassischen Werbeanzeigen sind Native Advertisings Anzeigen, die in einen Text integriert sind oder auf dessen Inhalt basieren. In ihrer Form wirken sie redaktionell, sie sind jedoch durch eine Marke gesponsert.
Man unterscheidet zwischen folgenden Formaten

  • Sponsored Story/Post
  • Sponsored Video
  • Sponsored Links
  • Sponsored Listing
  • Sponsored Playlist

die, je nachdem wie es zu dem Inhalt der Website passt, genutzt werden. Da das Native Advertising auf den redaktionellen Inhalt abgestimmt ist, holt es den Leser sozusagen dort ab wo er sich gerade befindet. Deshalb ist er in dem Moment eher gewollt sich mit der Werbeanzeige zu beschäftigen.

Um herauszufinden mit welchen Marketingkanälen ein User in Berührung kam bevor er etwas gekauft hat, kann man die Customer Journey mit Hilfe des Multichannel-Trackings nachvollziehen. Geräteübergreifend kann die Customer Journey zusammengeführt werden. Dies macht die Kaufentscheidungsprozesse der Nutzer transparent für den Werbetreibenden.
Außerdem lassen sich zusätzliche Erkenntnisse über die Leistung einzelner Werbewege ziehen und es ist möglich den Einfluss der Werbemaßnahmen auf die Conversion zu beurteilen. Darüber hinaus lässt sich die Werbekampagne kosteneffizienter optimieren.

Als Mouseover bezeichnet man im Internet den Effekt, dass sich etwas verändert, wenn man mit der Maus über ein bestimmtes Objekt fährt. So kann bspw. zusätzlich ein Text angezeigt werden oder sich ein Bild ändern.

Coupons sind, neben der Papierform, auch in digitaler Form erhältlich. Voraussetzung dafür ist vor allem ein Smartphone. Dies nennt man Mobile Couponing. Dabei werden, z. B. per Textnachricht mit einem Code, Coupons verschickt durch die man beim Bezahlen einen Rabatt erhält. Unter anderem im Bereich der Location Based Advertisings bietet dies vielfache Möglichkeiten zur Neukundengewinnung.

Werbespots, die mitten in Videos geschaltet werden und diesen unterbrechen, werden als MidRolls bezeichnet. Es ist nicht möglich diesen Werbespot zu überspringen, weshalb dieser eine hohe Aufmerksamkeit gewinnt. Diese Art von Werbespot genießt das Image des hochwertigen TV Formats, was für die Marke einen Bonus darstellt.

Als Microsites bezeichnet man Websites, die von den eigentlichen Websites einer Internetpräsenz getrennt sind. Oft zeigen Microsites spezielle Angebote oder Themen zu gewissen Werbeaktionen. Deshalb sind sie nur für eine gewisse Laufzeit abrufbar. Ziel der Microsites ist es, Interessenten bzw. Kunden zu gewinnen.

Ein Medium Rectangle ist eine Werbeanzeige, die auffällig in eine Website integriert ist. Häufig ist es mitten in den Text platziert und gewinnt dadurch eine hohe Aufmerksamkeit. Das Standardformat hat 300 x 250 Pixel.

Eine Form des Banners, der durch seine Größe geprägt ist, ist das Maxi Ad. Es wird meistens auf Logout Pages platziert, weil es die gesamte Website in Anspruch nimmt. Durch die zentrale Position, im Blick des Nutzers, ist diese Art der Werbeanzeige besonders aufmerksamkeitsstark.

Internetportale oder soziale Netzwerke erfordern zunächst eine Anmeldung um dort aktiv zu werden. Wenn man sich wieder abmeldet, wird man auf eine Logout Page geleitet. Werbetreibende nutzen diese Seite oft um Werbeanzeigen zu platzieren.

Location-Social-Targeting ist eine Form der Erreichung seiner Zielgruppe im Location Based Advertising (LBA). Dabei wird Werbung aufgrund von „Check-in’s“ in sozialen Netzwerken, an öffentlichen Orten wie in Gastronomien, ausgesteuert. Das heißt, die User werden gezielt mit Werbung bespielt, die für sie in dem Moment relevant sein könnte.

Unter Location-Based-Advertising (LBA) versteht man die Möglichkeit von Werbetreibenden, deren Zielgruppe aufgrund ihres Aufenthaltsortes zu erreichen. Dies kann z. B. durch ein GPS-Signal oder eine App funktionieren, durch die der Nutzer seinen Standort manuell bekannt gibt. Smartphonebesitzer werden, passend zu ihrem Aufenthaltsort, über einen Store in der Nähe oder über bestimmte Rabattaktionen informiert. Sie liefern damit Informationen, die für die User wirklich relevant sind, weil sie sich gerade in der Umgebung befinden.

Local-Context-Targeting ist eine Form der Erreichung seiner Zielgruppe im Location Based Advertising (LBA). Dabei wird Werbung aufgrund des Standorts, der Tageszeit und verschiedener anderer berechneter Daten ausgespielt. So erhält der User Werbung, die zu seinem aktuellen lokalen Kontext passt.

Location-Content-Targeting ist eine Form der Erreichung seiner Zielgruppe im Location Based Advertising (LBA). Dabei wird Werbung ausgespielt, wenn ein User regionale bzw. lokale Websites aufruft oder im Internet regionale Nachrichten liest. Daraus kann man auf den Aufenthaltsort schließen, ohne eine Ortungstechnologie zu verwenden.

Von einem Linktausch spricht man, wenn mindestens zwei Websites durch einen Link verbunden sind und jeweils auf den anderen verweisen. Dies führt zu einer Win-Win-Situation, weil sich durch einen Linktausch der Bekanntheitsgrad erhöht und man an Relevanz und Wichtigkeit in der Suchmaschine gewinnt.

Je höher die Anzahl der Links ist, die auf die eigene Seite verweisen (auch Backlinks genannt), desto besser ist die Position in der Suchmaschine.

Nutzt ein User Medien wie z. B. TV oder Zeitungen eher passiv und nimmt Informationen nur wahr um auf dem neuesten Stand zu bleiben, so spricht man von einer Lean-back-Haltung. Das bedeutet, der User sucht nicht aktiv nach bestimmten Themen.

Als Lead bezeichnet man Kontaktdaten von potenziellen Kunden. Im Online-Marketing bezeichnet Lead oftmals einen erfolgreichen Abschluss einer zuvor definierten Aktion durch einen Nutzer, wie z. B. das Abonnieren eines Newsletters, die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder die Informationsanforderung bzgl. eines Produktes. Die Lead-to-Sale Rate ist die Prozentzahl der Kunden, die ihre Kontaktdaten weitergegeben haben und dann zu einem Kunden wurden indem sie einen Sale, also einen Kauf getätigt haben.

Als Lead bezeichnet man Kontaktdaten von potenziellen Kunden. Im Online-Marketing bezeichnet Lead oftmals einen erfolgreichen Abschluss einer zuvor definierten Aktion durch einen Nutzer, wie z. B. das Abonnieren eines Newsletters, die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder die Informationsanforderung bzgl. eines Produktes. Die Lead-Rate, ist die Kennzahl dazu und gibt als Prozentzahl die Website-Besucher an, die ihre Kontaktdaten weitergegeben haben indem sie z. B. einen Newsletter abonnierten. Nützlich wird sie für die Erfolgsmessung einer Kampagne.

Ein Lead-Magnet wird auch Opt-in-bride genannt und ist etwas, was die Besucher einer Internetseite anreizt seine Kontaktdaten weiterzugeben. Dies kann z. B. ein spezielles Angebot, kostenlose Giveaways oder auch der Zugang zu Informationen sein. Beispiele sind E-Books, Hörbücher, Video-Kurse oder Coupons. Wichtig ist, dass die User darin einen Mehrwert sehen. Das Ziel des Lead-Magnets ist es, Leads zu sammeln.

Eine Website die speziell für eine Werbeanzeige eingerichtet wurde nennt sich Landingpage. Durch das Klicken z.B. auf einen Banner wird man weitergeleitet und „landet“ sozusagen direkt auf der Seite mit dem Angebot, der Landing Page. Meist ist es eine Unterseite eines Internetauftritts.

Wenn User Begriffe in die Suchmaschine eingeben, bekommen sie zahlreiche Seitenvorschläge angezeigt, die anhand des Begriffs (Keyword) gefiltert wurden. Neben den Seitenvorschlägen erscheinen zusätzlich Werbeanzeigen oder Seitenvorschläge, die als Anzeige gekennzeichnet sind.

Diese werden aufgrund des Keywords angezeigt, die schon im Vorfeld für die Website festgelegt werden. Sie bestimmen wann eine Anzeige ausgesteuert wird. Dies nennt man Keyword-Targeting. Das Ziel ist, User anzusprechen die sich gerade mit dem jeweiligen Thema auseinandersetzen und gerade daran interessiert sind. Voraussetzung dafür ist eine Zielgruppenanalyse und eine Recherche darüber was die Zielgruppe in das Suchfeld eingibt.

Vergleicht man verschiedene Medien einer Mediengruppe z. B. im Bereich der Printmedien, so spricht man von einem Intramediavergleich. Hier schaut man spezifischer nach Kriterien z. B. nach Auflagenzahl und Lesergruppe.

Ähnlich wie bei der In-Text Ad, öffnet sich auf einer Internetseite bei einem Mouseover eine Werbeanzeige im Videoformat. Bleibt die Maus auf der Anzeige, vergrößert sich das Video automatisch.

Ein In-Text Ad findet man innerhalb eines Textes auf einer Internetseite. Es sind Wörter, die mit einem Link versehen sind. Geht man mit der Maus darauf (Mouseover), öffnet sich eine Anzeige mit zusätzlicher Information. Klickt man auf diese Anzeige, so landet man auf einer anderen Internetseite, der sogenannten Landingpage.

Ein Interstitial ist eine Werbeanzeige, die sich über den gesamten Bildschirm legt. Meist poppt es bei einem Wechsel zwischen zwei Seiten auf. Da der User in dem Moment eine Website erwartet, gewinnt das Interstitial hohe Aufmerksamkeit. Es ist nicht klickbar und schließt sich nach ca. 10 Sekunden automatisch. Nach einer gewissen Zeit kann es nochmal aufpoppen. Da es nicht klickbar ist und deswegen eher negative Gefühle auslöst, sollte diese Werbeform seltener eingesetzt werden.

In der Vorbereitung einer Werbekampagne ist es wichtig, verschiedene Kriterien wie z. B. die Zielgruppe festzulegen. Um herauszufinden, welche Werbewege das Ziel der Kampagne am besten erreichen, müssen außerdem unterschiedliche Medien verglichen werden. Diesen Vergleich nennt man Intermediavergleich.

Eine Anzeige die als Werbespot in eine Internetseite integriert ist, wird Integrated Video Ad genannt.

Ein Integrated Ad ist eine Anzeige die in eine App integriert ist. Das bedeutet, es ist für eine bestimmte Laufzeit fester Bestandteil dieser App und kann durch einen zusätzlichen Reiter oder ein zusätzliches Icon geöffnet werden. Dadurch lässt sich eine Marke weiter kommunizieren, was die Markenbekanntheit erhöht.

Das InStream Video Ad ist eine Bewegtbild-Werbung die innerhalb eines Video-Streams ausgesteuert wird. Sie kann vor, zwischen oder nach dem Video platziert sein. Darunter fallen z.B. PreRolls und MidRolls.

Eine Form von Display Advertising ist die InPage Ad. Sie befindet sich auf Websites innerhalb oder neben einem Text. InPage Ad’s werden in Premium Ad Package, Standard- und Sonderwerbeformen gegliedert.

Unter Premium Ad Package fallen Pushdown Ad, Maxi Ad, Banderole Ad, Halfpage Ad, Billboard Ad, Sidekick Ad, Baseboard Ad, Floor Ad, Sitebar.

Unter Standardwerbeformen fasst man Medium Rectangle, Skyscraper, Super Banner sowie Fullsize Banner, Rectangle und Layer.

Sonderwerbeformen umfassen Microsite, Sponsoring, Teaser, Interstitial, In-Text Ad und Button.

Incentive kann man ganz simpel durch „Kaufanreiz“ erklären. Das Ziel von Incentives ist es Konsumenten zum Kauf zu animieren. Oftmals werden sie durch Prämien angelockt etwas zu kaufen. So bekommen Konsumenten das Gefühl einen Mehrwert zum üblichen Angebot zu erhalten. Es gilt, je emotionaler und reizender das Incentive, desto attraktiver wird das Angebot wahrgenommen. Apps die durch Kaufanreize für andere Apps werben und die Kunden zum Installieren der App animieren, nennt man incentivierte Apps.

Inbound-Leadgenerierung ist in der Regel die Interessentenakquise durch telefonische Kontaktaufnahme der Verbraucher. Dabei meldet sich der Kunde telefonisch bei einem Unternehmen, um bestimmte Informationen zu erhalten. Der Gesprächspartner des Unternehmens erkundigt sich während des Gesprächs, ob er Interesse an bestimmten Produkten oder Angeboten von Partnern hat und ob er seine Kontaktdaten weitergeben darf. Ist der Kunde damit einverstanden und zeigt Interesse, wird er in der nächsten Zeit von dem jeweiligen Partnerunternehmen kontaktiert.

Im Onlinebereich bedeutet Inbound-Marketing, die Internetseite so einzurichten, dass sie Bilder, Texte und Informationen enthält, die genau darauf abgestimmt sind wonach eine bestimmte Gruppe von Nutzern sucht. Diese Nutzer und potenziellen Kunden sind offener und entschlossener Informationen über sich selbst herauszugeben.

Kostenlose Apps sind dadurch geprägt, dass sie sich durch Werbung von Dritten finanzieren. Meist treten sie in Form von Bannern auf, die durch Touch auf die entsprechende Landingpage führen. Werbung die in Apps integriert ist, nennt sich In-App-Advertising.

Die Abkürzung von Hyperlink ist Link. Sie werden als Querverweise eingesetzt, wenn man in einem Text auf eine bestimmte Website hinweisen möchte. Dazu wird ein Begriff mit einem Link versehen bzw. ein Link in den Text integriert. Dieser leitet den User zu einer entsprechenden Seite weiter, auf der zusätzliche Informationen zu finden sind.  Meist wird der Link durch Unterstreichen hervorgehoben.

Hbb TV steht für „Hybrid Broadcast Broadband Television“ und ist die europaweit gültige Bezeichnung für ein internetfähiges Fernsehgerät. Durch den sogenannten „Red Button“ auf der Fernbedienung lassen sich Zusatzinformationen aus dem Internet einblenden. Verantwortlich für die Inhalte sind die jeweiligen Sender selbst. Dies ist vergleichbar mit dem Videotext. Aber auch andere Dienste wie Spiele, soziale Netzwerke oder Online-Abstimmungen können aufgerufen werden.

Als Header bezeichnet man die Kopfzeile einer Website oder einer E-Mail. Es stellt den obersten Teil der Seite dar wo man meistens Informationen wie z.B. Absenderangaben, das Datum der Erstellung der E-Mail, den Betreff und Angaben zu den Empfängern findet.

Als Bounce wird die Fehlermeldung eines Mailservers bezeichnet, wenn man eine E-Mail verschickt hat, die nicht zugestellt werden konnte und wieder zurückgeschickt wurde. Darunter unterscheidet man zwischen „Hard Bounces“ und „Soft Bounces“. Hard Bounces sind E-Mails die permanent unzustellbar sind z. B. wenn die E-Mail-Adresse nicht mehr existiert oder einen Schreibfehler enthält.

Das Halfpage Ad hat eine Größe von 300 x 600 Pixel und ist somit sehr aufmerksamkeitsstark. Es wird direkt im Bereich des Inhalts integriert. Neben Bild und Text kann es auch ein Video, Ton oder eine Animation enthalten.

Geo-Fencing ist eine klassische Form der Erreichung seiner Zielgruppe im Location Based Advertising (LBA). Dabei wird Werbung aufgrund des Standortes eines Users ausgespielt. Dazu wird ein Mittelpunkt und dessen Radius definiert und in dieser Fläche wird dann die Werbung ausgesteuert. Je kleiner der ausgewählte Bereich ist, desto höher ist die Relevanz für die Zielgruppe. Umso geringer ist jedoch auch die Reichweite. Durch das Local-Context-Targeting kann man mit dem gleichen Prinzip, eine größere Reichweite erreichen.

Funnel ist ein Modell, das den Prozess der Conversion-Rate beschreibt. Andere Bezeichnungen sind Conversion Funnel oder Sales Funnel. Man stellt sich dabei einen Trichter mit Löchern vor, wobei die Flüssigkeit die Internetuser darstellt. Je weniger Flüssigkeit aus den Löchern entweicht, desto mehr gelangt in die Flasche.

Viele User klicken auf bestimmten Content, aber nur eine geringe Anzahl an Usern wird zu einem relevanten Kunden. Ziel des Funnels ist es, die Anzahl der verlorenen User zu minimieren, so dass der Umsatz steigt. Erreichen kann man dies durch guten Inhalt auf den Websites.

Die klassische Art des Banners heißt Fullsize Banner und ist in der Kopfzeile einer Website platziert. In der Regel ist dieser 468 x 60 Pixel groß.

Damit die Internetnutzer nicht durch die Häufigkeit der Einblendung desselben Banners abstumpfen und sie nicht mehr wahrnehmen, gibt es das Frequency Capping. Durch diesen technischen Prozess lassen sich Werbeanzeigen im Internet regulieren, so dass der User nicht immer die gleiche Anzeige sieht. Dadurch können Werbeanzeigen effizienter eingesetzt und genauer abgerechnet werden.

Als Footer bezeichnet man die Fußzeile einer Website oder einer E-Mail. Es stellt den untersten Teil der Seite dar, wo man meistens Informationen wie z. B. Kontaktdaten, das Impressum oder Abmeldemöglichkeiten findet.

Ein Floor Ad ist, ähnlich wie ein Baseboard Ad, am unteren Rand einer Website platziert. Es ist durch auffallende, dynamische Bewegtbilder geprägt. Dadurch ist es ein besonderer Hingucker.

Um erfolgreiche Werbekampagnen zu führen, sind Daten der Zielgruppe von Bedeutung. Dabei unterscheidet man zwischen Daten aus erster, zweiter und dritter Hand.
First Party Data, das heißt Daten aus erster Hand, sind die eigenen Daten die man aus dem Userverhalten der eigenen Kunden erheben konnte. Darunter fallen Reaktion, Verhalten und Interessen der eigenen Kunden, die man aufgrund des Trackingverfahrens messen kann. Dies ermöglicht Werbeanzeigen zu personalisieren, was die Chance auf eine bessere Conversion-Rate erhöht. Diese Daten sind am wertvollsten, kostenlos erhältlich und sicher. Umso wichtiger ist es, sie zu schützen.

Als Fingerprint werden die Einstellungen eines Endgerätes bezeichnet. Während man im Internet surft, werden die Geräteeinstellungen des Computers, des Smartphones oder des Tablets gelesen. Dies ist sozusagen der Fingerabdruck. Dadurch ist es für Websitebetreiber möglich, den Nutzer beim Surfen zu identifizieren und auf ihn passende Werbung auszusteuern.

Die Engagement-Rate ist eine Kennzahl, die die Aktivität der Community eines sozialen Netzwerks darstellt. Sie wird z. B. durch Kommentare, geteilte Inhalte oder „Gefällt mir“-Angaben gemessen. Wenn man diese Zahlen durch die Anzahl der Fans oder Follower teilt und nach einigen Tagen den Durchschnitt bildet, erhält man einen Wert über die Aktivität. Je höher die Engagement-Rate ist, desto aktiver ist die Community.

Ganz klassisch gesehen ist das Empfehlungsmarketing bzw. Co-branding vergleichbar mit der Mund-zu-Mund-Propaganda, wobei Konsumenten über eine Marke oder ein Produkt sprechen und es weiterempfehlen.

In einem ähnlichen Sinne ist Empfehlungsmarketing zwischen zwei oder mehreren Unternehmen zu sehen. Es ist ein Verbund von zwei oder mehr Marken, die für den Kunden offensichtlich kooperieren. Ziel ist es, ein gemeinsames Leistungsbündel zu schaffen und gleichzeitig aus der Sicht von Nachfragern selbstständig zu sein. Das kann z. B. eine E-Mail oder ein Brief sein durch den ein Unternehmen das andere bzw. dessen Produkt empfiehlt.

Eine App die andere Apps vorschlägt und somit empfiehlt ist eine Empfehlungs-App. Dabei wird der Smartphonebesitzer durch eine Push-Nachricht über die andere App informiert.

Im Rahmen des klassischen Media-Modells ist Earned Media redaktionelle PR, wie bspw. ein Artikel in klassischen sowie in online Medien oder Blogs. Dies kann durch Journalisten oder Blogger geschrieben sein. Dass ein Journalist oder Blogger über einen schreibt muss man sich sozusagen erst „verdienen“. Earned Media beschreibt damit den Idealfall einer Werbung: Ein Nutzer gibt eine Empfehlung an einen weiteren Nutzer ab und das Unternehmen gewinnt ohne Kosten einen neuen Kunden.

Wenn Werbemittel, wie z. B.  Banner, jederzeit flexibel angepasst werden können, nennt man sie dynamische Werbemittel. Sie werden in Echtzeit überprüft und an den Website-Besucher angepasst. Die richtigen User zum passenden Zeitpunkt und mit der richtigen Botschaft zu erreichen ist das Ziel. Dieses Prinzip ist zeitsparend und hebt die Effektivität der Kampagne.

Als Double-Opt-In wird im E-Mail-Marketing die rechtsgültige Einwilligung eines Nutzers in den E-Mail-Empfang, gegenüber einem Versender, bezeichnet („Permission„). Das Double-Opt-In ist eine Einwilligung, z. B. für ein Newsletter-Abonnentment, bei der der User unmittelbar nach der Anmeldung eine Bestätigungsmail mit einem Link bekommt, den er nochmal bestätigen soll. Damit ist die Anmeldung für die richtige E-Mail-Adresse verifiziert.

Unter Display Advertising fasst man jegliche Werbung die auf grafischen Bildschirmflächen zu sehen ist. Beispiele dafür sind Bilder, Videos und Animationen die durch das Internet auf dem Computerbildschirm oder auf dem mobilen Endgerät zu sehen sind. Man unterscheidet zwischen InPage Ad’s und InStream Video Ad’s. Die klassischste Form von Display Advertising sind jedoch Banner. Dafür streben Unternehmen die besten Werbeplätze an. Ziel ist es hauptsächlich, das Image eines Unternehmens zu stärken und auf sich aufmerksam zu machen.

Die Demand Side Platform (DSP) ist eine Plattform auf der Werbetreibende für ihre Anzeigen, wie in einer Auktion, Werbeflächen ersteigern können. In Echtzeit werden die Werbeflächen gehandelt und die Werbeanzeigen durch die DSP ausgesteuert. Das bedeutet, wenn man als Nutzer eine Website besucht, auf der sich z. B. Banner befinden, dann passiert in dem Moment in dem die Seite lädt, die Auktion und der Banner mit dem höchsten Gebot wird auf der entsprechenden Werbefläche ausgespielt. Das Gegenteil der DSP ist die SSP. Zusammengefasst nennt sich dieses Prinzip Real-Time-Bidding (RTB).

Eine Data Management Platform (DMP) ist ein zentrales System, dass diverse Daten sammelt und verwaltet. Unternehmen die Daten verkaufen oder für sich sammeln, benötigen eine Data Management Platform, um sie zu verwalten.

Die Customer Journey beschreibt die „Reise“ die ein User macht, bis er eine bestimmte Transaktion wie z. B. eine Bestellung vollendet. Da ein User heutzutage nicht mehr sofort auf ein Angebot reagiert und etwas kauft, sondern zunächst Preise vergleicht oder nach Alternativen schaut, dauert es mehrere Stunden oder Tage bis sich ein User für den Kauf eines Produktes entscheidet. Er gelangt immer wieder über verschiedene Touchpoints zur Marke, zum Produkt oder zum Unternehmen. Das ist durch die Tracking Methode nachvollziehbar. Dieser Weg, von der Recherche bis zum Abschluss der Bestellung, wird als Customer Journey bezeichnet.

Der Begriff Cross-Selling bedeutet, einen potenziellen Kunden der bereits Interesse hat, dazu zu bewegen noch mehr Produkte zu kaufen. Dabei nutzt man die bestehende Kundenbeziehung und versucht durch zusätzliche Angebote eine höhere Anzahl an verkauften Produkten bzw. an abgeschlossenen Verträgen zu erreichen.

Im Online Bereich werden bei einer Produktdetailansicht zusätzliche Produkte unter „Das könnte dir auch gefallen“, „Andere Kunden kauften auch“ oder „Zubehör zu diesem Artikel“ angezeigt. Diese Produkte ähneln dem Produkt oder ergänzen es. In der Detailansicht sind sie mit diesem verlinkt. Dadurch fördert man die Sichtbarkeit der Unterseiten und durch die Verlinkung wird man im Suchmaschinen-Ranking höher platziert.

Der Einsatz mehrerer, vernetzter Werbemittel für die Ansprache einer spezifischen Zielgruppe, nennt man Crossmedia. Das Ziel ist es, den maximalen Erfolg durch eine intensive Werbewirkung zu erreichen.

CpX ist die allgemeine Bezeichnung von Cost per Click, Cost per Lead oder Cost per Order etc.. Das X dient lediglich als Platzhalter. Dies sind jeweils Abrechnungsmodelle, durch die der Erfolg einer Werbekampagne gemessen werden kann. Spricht man von CpX-Optimierung, so ist damit die Verbesserung einer laufenden Werbekampagne gemeint. Werbetreibende haben dabei generell das Ziel, ihr Budget zu optimieren. In der Regel beginnt man eine Kampagne auf TKP-Basis um eine große Reichweite zu schaffen. Je nach dem welches Ziel erreicht werden soll, ob Leads generiert oder die Zahl der Bestellungen erhöht werden sollen, wird die Kampagne daraufhin automatisch optimiert. So kann man eine Kampagne effizienter gestalten und letztendlich verbessern.

Eine Couponing App oder Coupon App ist eine Applikation durch die man Gutscheine digital bekommen und einlösen kann.

Ähnlich wie bei CPL oder CPO, werden bei dem Abrechnungsmodell CPR die Kosten der Kampagne für einen Werbetreibenden erst dann fällig, wenn sich ein User aufgrund der Werbung registriert hat.

CPO ist ein Abrechnungsmodell bei dem der Werbetreibende nur dann bezahlt, wenn ein User, aufgrund der Werbung, eine Bestellung aufgegeben hat. Dieses Abrechnungsmodell ist besonders werbekundenfreundlich.

CPM bzw. TKP ist ein Abrechnungsmodell indem anhand der Ad Impressions bezahlt wird. Ein CPM von 20 bedeutet z. B. dass man 20,- € bezahlt, wenn die Anzeige 1.000 mal ausgesteuert wurde.

CPL ist ein Abrechnungsmodell bei dem die Kosten einer Kampagne anhand der generierten Leads kalkuliert werden. Der Werbetreibende zahlt nur dann etwas, wenn sich ein User mit seinen Kontaktdaten z. B. für einen Newsletter eingetragen hat. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der User Interesse hat und einen Kauf tätigt.

CPI ist ein Modell zur Kostenberechnung bei dem die Kosten einer Kampagne durch die Anzahl der generierten Installierungen bzw. Downloads kalkuliert werden.  Der Werbetreibende zahlt nur dann, wenn ein User aufgrund einer Werbeanzeige, die jeweilige App installiert hat. Diese Ziffer wird genutzt, um den Erfolg einer Werbekampagne zu messen.

CPE ist ein Abrechnungsmodell bei dem die Kosten einer Kampagne daran gemessen werden, wie aktiv sich eine Community mit dem Inhalt beschäftigt. Die Aktivität wird mithilfe der Engagement-Rate gemessen. Man kann, in sozialen Netzwerken, anhand der Anzahl von Kommentaren, geteilten Inhalten, „Gefällt-mir“-Angaben und anhand der Anzahl von Followern eine Kennzahl berechnen, die etwas über die Aktivität der Nutzer aussagt. Auch wenn der Nutzer sich nur mit der Marke auseinandergesetzt und nichts gekauft hat, entsteht ein Markenbewusstsein, was wiederum einen Wert darstellt.

CPC ist ein Abrechnungsmodell bei dem die Kosten einer Kampagne an der Anzahl der Klicks gemessen werden. Kostet ein CPC-Angebot bspw. 0,40 € und in der Kampagne wurden 100 Klicks gemessen, ergibt das Kosten von 40,- €.

Unter Co-Sponsoring versteht man einen Sponsoren der als Mitveranstalter eines Projekts zur Datengenerierung (z. B. Gewinnspiel, Umfrage,…) kommuniziert wird. Dieser Sponsor gewinnt dadurch zusätzlich ein Nutzungsrecht an den neu gewonnenen Teilnehmerdaten und kann sie anschließend, z. B. für das E-Mail-Marketing, einsetzen.

Conversion lässt sich vereinfacht in Umwandlung übersetzen und beschreibt den zuvor definierten Prozess eines Website-Besuchers, der sich durch eine Transaktion zu einem Kunden umwandelt. Das kann z. B. ein User sein der eine Bestellung aufgibt. Die Conversion-Rate, ist die Kennzahl dazu. Sie gibt die Prozentzahl der Besucher an, die zu einem Kunden wurden und dient der Erfolgsmessung einer Kampagne.

Conversion lässt sich vereinfacht in Umwandlung übersetzen und beschreibt den zuvor definierten Prozess eines Website-Besuchers, der sich durch eine Transaktion zu einem Kunden umwandelt. Ein Tracking Pixel ist eine kleine Grafik, die auf Websites oder E-Mails hinterlegt ist und dem Tracking von Nutzeraktivitäten bzw. Surfverhalten dient. Dadurch können Statistiken zum Surfverhalten erstellt und Optimierungen von Websites oder Werbekampagnen vorgenommen werden. Der Conversion Pixel kann im Zusammenhang damit genau erfassen, welche Werbenanzeige zu einer Conversion führte.

Funnel ist ein Modell, das den Prozess der Conversion-Rate beschreibt. Andere Bezeichnungen sind Conversion Funnel oder Sales Funnel. Man stellt sich dabei einen Trichter mit Löchern vor, wobei die Flüssigkeit die Internetuser darstellt. Je weniger Flüssigkeit aus den Löchern entweicht, desto mehr gelangt in die Flasche.

Viele User klicken auf bestimmten Content, aber nur eine geringe Anzahl an Usern wird zu einem relevanten Kunden. Ziel des Funnels ist es, die Anzahl der verlorenen User zu minimieren, so dass der Umsatz steigt. Erreichen kann man dies durch guten Inhalt auf den Websites.

Im Rahmen des Contextual Advertising werden Anzeigen passend zu Schlüsselwörtern aus der Website angezeigt. Das bedeutet, wenn ein Nutzer einen Artikel zu einem bestimmten Thema liest, wird die dazu passende Werbung ausgespielt.

Eine gute Möglichkeit, viele Besucher auf seine Seite zu bekommen und seine Marke zu verbreiten, ist der Content-Tausch. Dabei werden Inhalte der eigenen Website auf einer anderen Website veröffentlicht. Diese Seite verlinkt damit gleichzeitig auf die eigene und leitet den User dahin weiter. Der eine Websitebetreiber hat den Vorteil, dass er brauchbaren Inhalt veröffentlichen kann und durch die Verlinkung der Seiten profitieren beide Parteien, weil sich die Platzierung in der Suchmaschine verbessert und zusätzlich Vertrauen zu Kunden aufgebaut wird.

Ein Content Ad oder auch Rectangle ist eine Werbeanzeige, die auffällig in eine Website integriert ist. An mindestens drei Seiten ist sie von redaktionellem Text umgeben und gewinnt dadurch eine hohe Aufmerksamkeit. Content Ad’s gibt es in verschiedenen Größen.

Der Connected TV ist ein Fernsehgerät, das den Zugriff auf den Fernseher über verschiedene Geräte ermöglicht und so eine Verbindung zum Internet aufbauen kann. Darunter fällt der Smart TV mit integrierter Internetanbindung und der Zugriff über eine Spielekonsole, die auch eine Verbindung zum Internet aufbauen kann.

Das Confirmed-Opt-In ist, neben dem Single-Opt-In und dem Double-Opt-In, ein weiteres Verfahren, um die Registrierung zu einem Newsletter-Abonnement zu bestätigen. Dabei erhält man nach der Registrierung eine Bestätigungsmail auf die angegebene E-Mail-Adresse. Im Anschluss daran beginnt das Newsletter-Abonnement bereits, ohne dass es einer weiteren Bestätigung bedarf. Problematisch ist hierbei, dass der Generierer, durch die fehlende Bestätigung, das Opt-In schlecht nachweisen kann.

Um die Qualität des Affiliate Marketings sicherzustellen und eine hohe Transparenz in Bezug auf Methodik und Arbeitsweisen der Marktteilnehmer zu gewährleisten, wurden vom Bundesverband digitaler Wirtschaft (BVDW) Regeln verfasst, die im ‚Code of Conduct Affiliate Marketing‘ zusammengefasst sind. Sie richten sich an Werbetreibende, Agenturen, Websitebetreiber und Netzwerke. Dabei handelt es sich um Regelungen zu Teilnahmebedingungen, Spezifizierungen zu Werbemitteln, Produktdaten und Landingpages, um die Handhabung von Stornierungen und Tracking-Ausfällen sowie um die Pflicht, über Prozesse und Modelle aufzuklären und zu beraten.

Die Click-Through-Rate (CTR) beschreibt die Klickrate einer Werbeanzeige. Sie wird durch die Relation aus der Anzahl der Klicks und aus der Ad Impression errechnet und in Prozent angegeben. Das bedeutet, es ist jene Prozentzahl die angibt, wie oft eine Werbeanzeige angeklickt wurde, im Verhältnis dazu, wie oft sie gesehen wurde.

Carousel Ad’s findet man vorwiegend im sozialen Netzwerk Facebook. Es ist eine interaktive Anzeige, in der durch Wischen oder Klicken bis zu fünf verlinkte Bilder angezeigt werden können. Diese Art des Display Advertisings ist aufmerksamkeitsstark und steigert die Markenbekanntheit. Zudem ist es möglich zu messen, mit welchem Link man am erfolgreichsten ist. Auf dieser Basis kann man die Anzeige sofort optimieren.

Buttons gehören zu den InPage Ad’s und sind kleine Werbeformen in der Größe 234 x 60 Pixel oder kleiner. Meist werden sie extra für Websites erstellt, um aufgrund des Layouts freie Flächen optimal zu nutzen.

Als Bounce wird die Fehlermeldung eines Mailservers bezeichnet, wenn man eine E-Mail verschickt hat, die nicht zugestellt werden konnte und wieder zurückgeschickt wurde. Darunter unterscheidet man zwischen „Hard Bounces“ und „Soft Bounces“.

Ein Billboard Ad ist eine sehr aufmerksamkeitsstarke Anzeige auf einer Website. Sie wird direkt unter den Header gesetzt und schiebt den Inhalt der Seite nach unten. Sie bietet eine große Werbefläche und ist durch die Positionierung besonders präsent.

Am Ende eines Artikels findet man oft eine Bild-Text-Anzeige. Sie zeichnet sich durch ein Teaser-Bild, das auf ein Angebot aufmerksam macht, eine Kombination aus Bild und Text und durch die Platzierung in einem relevanten Kontext aus. Ziel ist es, den Leser eines Artikels nicht zu unterbrechen, seine Aufmerkamkeit jedoch am Ende auf die Bild-Text-Anzeige zu lenken.

Big Data steht  für die große Menge der Daten, die aus verschiedenen Bereichen gesammelt, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden. Sie entstehen durch das Surfverhalten einzelner User. Targeting ist das Analysieren des Surfverhaltens und das Erstellen von Gruppenprofilen; woraufhin gezielt Werbung geschaltet werden kann. Zusammengefasst bedeutet Big Data Targeting, aus einer großen Menge von Daten, spezielle Zielgruppen zu definieren und zielgerichtete Werbung auszuspielen.

Eine Methode den Wert seiner eigenen Leistung als Unternehmen zu bewerten ist, sich mit den besten Wettbewerbern zu vergleichen. Dies nennt man Benchmarking. Dabei werden Prozesse und Funktionen anderer Unternehmen analysiert und auf sein eigenes Unternehmen bezogen.

Below the line beschreibt die Kommunikation im Direktmarketing, durch eine persönliche Ansprache der Zielgruppe. Im Gegensatz zu Above the line entsteht wenig Streuverlust. Messen oder Ambient Marketing sind Beispiele die unter Below the line zu verstehen sind.

Die Analyse des Surfverhaltens eines Users wird als Behavioral Targeting bezeichnet. Dabei wird, durch das Ausstreuen von Cookies, festgehalten was ein User angeklickt hat. Aus den Klicks lässt sich ein anonymisiertes Profil erstellen, aufgrund dessen dann passende Werbung zugespielt werden kann.
Befindet sich ein User bspw. oft auf Seiten über Möbelstücke, werden ihm gezielt Anzeigen zu Möbeln gezeigt. Jeder User bleibt anonym, nur die Präferenzen werden gesammelt und die User werden nach Affinitäten gruppiert.

Beacons sind Minisender, die per Bluetooth Signale aussenden. Smartphones können, wenn ein entsprechendes Programm (App) darauf installiert ist, diese Signale empfangen. Dadurch ist es möglich, dass der Smartphonebesitzer, innerhalb eines Geschäftes, Rabatte empfängt und direkt zu den Produkten geführt wird. Die Sender können keine Daten empfangen. Es werden lediglich Signale gesenden, die das Smartphone mithilfe eines Programms z. B. einer App verarbeiten kann.

Die im unteren Teil einer Website befindlichen Anzeigen werden Baseboard Ad’s genannt. Sie bewegen sich beim Scrollen mit, da sie sozusagen in der Fußzeile „festkleben“. Durch das Klicken auf „Schließen“ kann die Anzeige entfernt werden.

Zu einem Bannertausch gehören zwei Parteien. Während eine Partei auf der Homepage einen Banner für die andere Partei platziert, darf diese im Gegenzug auch einen Banner auf die Homepage des anderen setzen. Jeder wirbt durch einen Banner auf seiner Website für den anderen.

Wie ein leicht transparenter Streifen legt sich ein Banderole Ad über eine Website und profitiert von der ganzen Aufmerksamkeit des Users. Es liegt unmittelbar im Sichtfeld des Users und bewegt sich beim Scrollen mit. Entweder klickt der User auf „Schließen“ oder es verkleinert sich nach 15 Sekunden automatisch.

Attributionsmodelle dienen im Marketing dazu, herauszufinden welche Marketing-Kanäle für das Unternehmen wichtig sind und wie diverse Kanäle gewichtet werden können. Dazu wählt bzw. entwickelt man verschiedene Attributionsmodelle, die das Nutzerverhalten abbilden und dem jeweiligen Marketing-Kanal einen eigenen Wert geben. Dieser Wert ist abhängig von dem Erfolg des Kanals. Aus diesen Ergebnissen kann dann das Marketing-Budget optimiert werden.

Immer mehr Unternehmen streben an, ihre App direkt auf dem Smartphone/Tablet/Smart TV installieren zu lassen, anstatt sie nur über den App Store anzubieten. Die Installation von Apps auf einem neuen Gerät nennt man App-Vorinstallation. Diese Apps, die beim Kauf des Gerätes bereits installiert sind, werden meist nicht gelöscht sondern sogar eher genutzt.

Einen Teil des App-Marketings bildet das App-Sponsoring. Dabei wird eine bekannte Marke direkt in der App als Sponsor kommuniziert. Dadurch dass bspw. das Logo des Sponsors zu sehen ist, profitiert der App-Betreiber von dem Sponsorengeld und von einem höheren Erfolg der App. Der Sponsor hat den Vorteil, dass er neue Kunden bekommt und seine Marke bewerben kann.

Das App-Tracking ist vergleichbar mit dem Tracking auf Websites. Durch einen Tracking-Code der auf die Seite der App miteingebunden ist, können unterschiedliche Kennzahlen über die Verwendung von Apps gemessen werden. Diese sind z. B. die Anzahl der Downloads, welches Endgerät und welches Betriebssystem verwendet wird, Sprache und Mobilfunkanbieter sowie Daten über die Nutzung der App.

Die Bewertung von Apps wird im Online-Marketing als App-Review bezeichnet. Es gibt bestimmte Online-Portale in denen Apps getestet und dann bewertet werden. Zudem haben User die Möglichkeit ihre Erfahrungen mitzuteilen.

App ist die Kurzform von Application und ist eine Anwendungssoftware die speziell auf mobilen Endgeräten genutzt wird. App-Marketing bezeichnet das Werben für diese Apps um möglichst viele User zu generieren und somit den Umsatz zu steigern. Unternehmen entwickeln Apps speziell um ihr Produkt oder ihre Dienstleistung zu bewerben.

Das Ziel einer App-Install-Kampagne ist es, möglichst viele Nutzer dazu zu bewegen seine App zu installieren. Dazu ist die Bekanntmachung der App auf diversen Werbewegen wie z. B. durch Social Media möglich.

Durch Ad Words können Textanzeigen in der Suchmaschine angezeigt werden, die zu dem jeweiligen Keyword, das der User eingegeben hat, passen. Über und seitlich der Suchergebnisse werden die Textanzeigen platziert. Die Präsenz der Website spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Gewinnung neuer Besucher geht.

Der Begriff Advertorial ist ein Kunstwort und besteht aus den Wörtern „Advertisment“ und „Editorial“. Damit sind bezahlte Artikel bzw. Werbeanzeigen gemeint, die die Form eines redaktionellen Artikels haben. Dies kann bei Usern zu Verwirrung führen und deshalb haben das deutsche Presserecht und Suchmaschinenbetreiber festgelegt, dass entsprechende Advertorials als

  • Anzeige
  • Sponsored Post oder
  • Sponsored Link

gekennzeichnet werden müssen, um sie von redaktionellen Beiträgen unterscheiden zu können.

Online Werbemittel werden über einen Ad Server verbreitet. Dadurch kann man die Zahl der Ad Impression messen und die relevante Zielgruppe bestimmen. Gleichzeitig erfasst er wie oft das Werbemittel angeklickt wurde. Diese Daten werden gespeichert und können, für die Erfolgsmessung einer Kampagne, in einem Reporting angezeigt werden.

Mit Hilfe von Ad Sense können Websitebetreiber Geld verdienen, indem sie Werbeanzeigen aussteuern, die von Google generiert wurden. Klickt ein Besucher auf die Anzeige, so wird pro Klick abgerechnet. Die Anzeigen passen zum Inhalt der Website wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ein User auf den Banner klickt.

Der Abruf einer Werbeanzeige durch einen Ad Server nennt sich Ad Request. Dabei wird die Abfrage protokolliert und gezählt. Im Gegensatz zu Ad Impressions  braucht man Layout-Vorschriften oder die Nutzung von Java Script-Konstrukten nicht berücksichtigen. Jedoch wird die Ad Request bereits beim Abruf gezählt, auch wenn die Werbeanzeigen auf dem Display nicht vollkommen geladen ist oder der User die Seite bereits verlassen hat, ohne dass die Anzeige angezeigt werden konnte.

Die Anzahl der Häufigkeit wie oft eine Display Advertising ausgesteuert wurde nennt man Ad Impression. Sie ist eine messbare Kennzahl über die Anzahl der Sichtkontakte von zufälligen Usern.

Der Online-Werbe-Marktplatz für Banner wird als Ad Exchange bezeichnet. Hier können Websitebetreiber Werbeflächen anbieten und verkaufen, während Werbetreibende ihre Anzeigen anbieten und die Werbefläche kaufen. Dies läuft in der Methode des Real-Time-Biddings (RTB). Das bedeutet, die Werbefläche wird ersteigert.

Ein Ad Bundle ist eine Kombination aus drei verschiedenen Werbeformaten. Dabei wählt man drei aus folgenden vier Werbeformaten aus: Super Banner, Medium Rectangle, Skyscraper und Wide Skyscraper. Die drei ausgewählten Werbeformate werden unabhängig von einander auf einer Website ausgesteuert. Um mehr Aufmerksamkeit zu erzielen ist es auch möglich, sie zusammen auf einer Website auszutragen und miteinander interagieren zu lassen.

Die Kurzform von Advertising – zu deutsch Werbung – ist Ad und wird für die Bezeichnung von bestimmten Werbemitteln genutzt, z. B. für ‚Bilboard Ad‘

Above the line beschreibt die Kommunikation durch Werbemittel der klassischen Art wie z. B. TV-/Radio-Spots und Plakate. Im Gegensatz zu Below the line ist dies eine gestreute und unpersönliche Zielgruppenansprache.

Als Zielgruppe wird eine Menge an Personen zusammengefasst, die bestimmte gemeinsame Merkmale besitzen. Dies können demografische oder psychografische Merkmale sein, die für Werbemaßnahmen relevant sind. Das Ziel einer Werbekampagne ist, auf die gemeinsamen Merkmale zu wirken und die Zielgruppe zu einem Kauf zu animieren.

Schließen sich zwei branchenfremde Firmen zusammen um eine gemeinsame Werbekampagne zu planen, so nennt dies sich Verbundwerbung oder auch Kollektivwerbung. Häufig ergänzen sich die Produkte oder die Unternehmen befinden sich an einem gemeinsamen Standort. Ein Beispiel für eine Verbundwerbung wäre eine gemeinsame Kampagne eines Kaffeemaschinenherstellers und eines Kaffeehändlers.

Als kostenloses, redaktionelles Produkt liegt das Supplement als Beilage einer Zeitung bei. Sie erscheinen regelmäßig und sind thematisch bestimmt. Ein bekanntes Beispiel ist das Fernsehprogramm, welches als TV-Supplement bezeichnet wird.

Bei einem Tauschgeschäft, kann der Tausch in Geld oder in Ware bewertet werden. Ein reines Tauschgeschäft zwischen zwei Unternehmen, bei dem kein Zahlungsstrom stattfindet, also Ware gegen Ware getauscht wird, bezeichnet man als Barter, Barter-Deal oder Bartering. Jeder Teil erhält eine Leistung, so dass es zu einer Win-Win-Situation kommt. Als Leistung kann ein Produkt oder eine Dienstleistung getauscht werden.
Im Marketingbereich können bspw. Links, Banner, Content oder Beilagen getauscht werden.

Als kostenloses, redaktionelles Produkt liegt das Supplement als Beilage einer Zeitung bei. Sie erscheinen regelmäßig und sind thematisch bestimmt. Ein bekanntes Beispiel ist das Fernsehprogramm, welches als TV-Supplement bezeichnet wird.

Beispiele für Samplings sind Warenproben, Produktmuster, Flyer, Give-Aways oder Coupons. All diese Werbemittel sind verkaufsfördernd und steigern schnell und nachhaltig die Verkäufe. Zusätzliches Ziel sind Marktanteilsgewinne.

Neben Haushalten die eine Zeitung bereits abonniert haben, besteht auch die Möglichkeit, die übrigen Haushalte mit einer Beilage über sein Produkt zu informieren. Diese Werbeform wird somit von regionalen Abo-Tageszeitungsverlagen angeboten.

Die Analyse von bestimmten globalen und regionalen Markteigenschaften und Erfolgsfaktoren nennt sich Geo-Marketing. Auf die rein regionalen Markteigenschaften bezogen spricht man von Regional-Marketing.
Darunter fasst man die strategische Planung und Umsetzung von Werbemitteln auf regionaler Ebene. Es werden auf Basis von PLZ-Listen bestimmte Regionen bestimmt, die durch entsprechende Werbemaßnahmen bearbeitet werden sollen.

Print-Marketing gehört zur klassischen Variante und umfasst alle, auf Papier gedruckten Werbemittel wie z. B. Anzeigen in Zeitschriften und Prospekten, Werbebriefe sowie Flyer, Postkarten und andere Beilagen. Gedruckte Werbung gehört nach wie vor zu den wichtigsten Werbemittel, aufgrund ihrer weiten Verbreitung und ihres hohen Involvements.

Der Point of Sale, zu deutsch „Ort des Verkaufs“, ist der Ort an dem man ein Geschäft abwickelt. Die Kaufentscheidung fällt hier, wo das Produkt zum Verkauf angeboten wird. Außerdem stellt es die Schnittstelle zwischen Kunden und Unternehmen dar. Dies kann bspw. eine Geschäftsstelle bzw. eine Filiale oder auch ein Online-Shop im Internet sein.

Frei übersetzt bedeutet Point of Interest (PoI) „Ort des Interesses“. Damit ist der Ort gemeint, an dem sich ein potenzieller Kunde über ein Produkt informiert, für das er bereits Interesse hat. Dies kann z. B. im Handel, auf Events oder zu Hause über das Internet sein. Der PoI ist somit elementar für den Vertrieb von Produkten. Durch die zunehmende Bestellmöglichkeit im Internet, ist  der PoI immer öfter identisch zum PoS.

Das Plakat ist eine klassische Werbeform des Out-of-home-Marketings. Der großformatige, mit Text und Bildern bedruckte Bogen Papier wird für Werbezwecke, an gut sichtbaren Stellen angebracht. Das Ziel ist, eine möglichst große Reichweite und viele potenzielle Kunden zu erreichen.

Ein Flyer auf dem sich zwei Unternehmen präsentieren und werben, nennt man Partnerflyer. Dabei befindet sich Ihr Unternehmen auf der Vorderseite und das Ihres Partners auf der Rückseite. Der Vorteil dieses Formats der Verbundwerbung ist, dass sich beide die Kosten der Beilage teilen.

Klassische Außenwerbung wie Plakate, Litfaßsäulen oder City Lights, werden als Werbemittel des Out-of-home-Marketings gesehen. Dabei handelt es sich um Werbung außerhalb geschlossener Räume. Ziel ist es, eine möglichst große Reichweite und viele potenzielle Kunden zu erreichen.

Beilagen, die mit einer Überlänge von mindestens 15 mm über den oberen Heftrand hinausragen, werden Oversize-Beilage genannt.

Eine Werbeanzeige die während einer TV-Show eingeblendet wird und durch den Moderator zusätzlich vorgestellt und unterstützend beworben wird, bezeichnet man als Moderative Integration. Besonders häufig eingesetzt wird diese Werbeform bei Home-Shopping-Sendungen.

Mitgliederzeitschriften bzw. -magazine richten sich an Kunden bzw. Mitgliedern von Vereinen oder Verbänden. Inhaltlich behandeln sie branchenspezifische und interne Themen, die auf das Interesse und den Geschmack der Zielgruppe zutreffen. Mitgliederzeitschriften sind vergleichbar mit Publikumszeitschriften, zählen aber zum Corporate Publishing. Beispiele sind Zeitschriften von Krankenkassen oder Banken.

Mitgliedermagazine bzw. -zeitschriften richten sich an Kunden bzw. Mitgliedern von Vereinen oder Verbänden. Inhaltlich behandeln sie branchenspezifische und interne Themen, die auf das Interesse und den Geschmack der Zielgruppe zutreffen. Mitgliedermagazine sind vergleichbar mit Publikumszeitschriften, zählen aber zum Corporate Publishing. Beispiele sind Zeitschriften von Krankenkassen oder Banken.

Mit Hilfe eines Lettershops werden eine Vielzahl an Versandaufgaben einer Mailingkampagne abgedeckt. Briefe, Kataloge oder andere Sendungen werden vom Lettershop, für die Übergabe an die Post, vorbereitet, d. h. kuvertiert bzw. eingeschweißt. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit Sendungen per Laserdruck oder Ink-jet-Verfahren zu personalisieren.

Ein Info-Screen ist ein digitaler Werbeträger, den man meist an U-Bahn- oder S-Bahn-Stationen findet. Bilder, Videos sowie Multi-Media-Anwendungen können auf diesen Bildschirmen abgebildet werden. Da sich die Zuschauer bzw. Empfänger der Werbeform in einer Wartesituation befinden, wird der Info-Screen als positiv, informierend und unterhaltend angenommen. Die Aufmerksamkeit der wartenden Zuschauer ist hoch und das Interesse steigt, weil es sich um einen abwechslungsreichen Inhalt zwischen redaktionellen und werbenden Meldungen handelt. Das Vertrauen in die Informationen ist hoch, wenn es sich durch ein regional ausgewähltes Programm auszeichnet.

Die direkte Verteilung von Flyern, Prospekten, Warenproben oder Briefen an private Haushalte bezeichnet man als Haushalts-Marketing. Dabei unterscheidet man zwischen unadressierten und adressierten Werbemitteln. Bei unadressierten Werbemitteln ist der Streuverlust höher, wohingegen bei adressierten Werbemitteln höhere Kosten entstehen.

Haushaltsadressen, die zu Ihren Produkten und /oder Dienstleistungen passen, sind in den wichtigsten deutschen Haushaltsdatenbanken zu finden, auf die Media!House direct als unabhängiger Dienstleister vollen Zugriff hat. Umfangreiche Privatkundenprofile mit über 300 Selektionsmerkmalen pro Adresse ermöglichen eine differenzierte Zielgruppenauswahl und die Erschließung neuer Endkunden- und Marktpotenziale. Durch die Kombination der verfügbaren Merkmale können Sie Ihre Suche zusätzlich präzisieren.

Eine spezielle Form des Marketings ist das Guerilla-Marketing. Es setzt besonders auf den Überraschungseffekt und schafft es, mit wenig finanziellen Aufwand, viel Aufmerksamkeit zu schaffen. Dies gelingt durch besonders untypische und in der Regel unkonventionelle Aktionen, worüber die Gesellschaft im Anschluss spricht. Man spricht auch von „below-the-line“. Durch Mundpropaganda, Soziale Netzwerke und PR wird die Werbekampagne verbreitet. Das macht Guerilla-Marketing besonders effizient.

Gratis-Postkarten oder Free Cards sind Werbepostkarten, die man meist in öffentlichen Institutionen oder Gastronomien wie z. B. in Bars, Cafés, Fitnessstudios oder im Kino findet. Die Vorder- und Rückseite der Karte wird als Werbefläche genutzt. Die Zielgruppe besteht häufig aus jüngeren Personen.

Ein Gegengeschäft ist ein Tauschgeschäft. Dabei kann der Tausch in Geld oder in Ware bewertet werden. Ein reines Tauschgeschäft zwischen zwei Unternehmen, bei dem kein Zahlungsstrom stattfindet, also Ware gegen Ware getauscht wird, bezeichnet man als Barter, Barter-Deal oder Bartering. Jeder Teil erhält eine Leistung, so dass es zu einer Win-Win-Situation kommt. Als Leistung kann ein Produkt oder eine Dienstleistung getauscht werden.
Im Marketingbereich können bspw. Links, Banner, Content oder Beilagen getauscht werden.

Die Analyse von bestimmten globalen oder regionalen Markteigenschaften und Erfolgsfaktoren nennt sich Geo-Marketing. Es ist ein wichtiges Tool im Bereich der regionalen Marktforschung und z. B. relevant für örtliche Geschäftsstellen. Dadurch können Werbemaßnahmen optimiert und Ressourcen effizient eingesetzt werden. Ein Beispiel dafür ist die Reduzierung von Streuverlust bei Postwurfsendungen. Außerdem resultieren aus Geo-Marketing relevante Ergebnisse für eine Standortplanung, eine Planung des Vertriebsgebietes, eine Kundenprofil-Bildung und für eine Routenplanung für den Außendienstmitarbeiter.

Free Cards oder Gratis-Postkarten sind Werbepostkarten, die man meist in öffentlichen Institutionen oder Gastronomien wie z. B. in Bars, Cafés, Fitnessstudios oder im Kino findet. Die Vorder- und Rückseite der Karte wird als Werbefläche genutzt. Die Zielgruppe besteht häufig aus jüngeren Personen.

Nach Wirtschaftszweigen (Branchen) geordnete Geschäfts-, Gewerbe- oder Unternehmensadressen.
In den von uns ausgewählten Firmendatenbanken stehen Ihnen zahlreiche Selektionsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B.

  • Unternehmensgröße,
  • Kontaktperson inkl. Funktion und Position,
  • Mitarbeiter-Anzahl,
  • Umsatz,
  • Region (Bundesländer, PLZ),
  • Kommunikationsdaten (Telefon-/Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Internetadresse),
  • Gründungsjahr,
  • Rechtsform,
  • Bonität.

Der Begriff Filial-Marketing beschreibt das, was einzelne Geschäftsstellen an Werbung betreiben, um ihren Standort zu promoten. Darunter fallen z. B. auch Haushalts-Marketing und regionale Kooperationen.

Ein Filialflyer ist eine einfach gestaltete Beilage, die in einem Geschäft ausgelegt wird. Es kann von einer bestimmten Marke stammen. Die Kunden können sich die Filialflyer kostenfrei mitnehmen.

Eine Filialbeilage ist z. B. ein Prospekt, das in einem Geschäft ausgelegt wird. Es kann von einer bestimmten Marke stammen. Die Kunden können sich die Filialbeilage kostenfrei mitnehmen.

Unter einem Empfehlungsmailing oder einem Co-branded-Mailing versteht man einen Werbebrief, in dem eine Marke eine andere Marke seinen Kunden empfiehlt. Neben dem postalischen Mailing, kann dies auch als E-Mailing (Standalone-E-Mail) geschehen.

Unter einer Empfehlungsbeilage oder einer Co-branded-Beilage versteht man einen Prospekt/Flyer, auf dem eine Marke, eine andere Marke/Produkt seinen Lesern oder Kunden empfiehlt. Die Empfehlungsbeilage wird einer Zeitung, Zeitschrift oder einem Paket beigelegt.

Das Thema Datenschutz gewinnt durch die neuen und vielfachen Möglichkeiten der Datenerfassung immer mehr an Bedeutung. Institutionen wie staatliche Stellen oder private Unternehmen haben vermehrt Interesse an personenbezogenen Daten.

Der Datenschutz ist ein Grundrecht der Europäischen Union und legt in den Datenschutzrichtlinien die Mindeststandards fest. In Deutschland wurde dies im Jahr 2001 umgesetzt und somit ist der Datenschutz auch hier im Grundrecht verankert. Es gewährt das Recht eines jeden Bürgers auf informationelle Selbstbestimmung. Das bedeutet, dass jeder Bürger selbst entscheiden kann, an wen er personenbezogene Daten über sich herausgibt und zu welchen Zwecken sie genutzt werden dürfen. Im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sind die jeweiligen Regeln zusammengefasst.

Unter einem Co-Branded-Mailing oder einem Empfehlungsmailing versteht man einen Werbebrief, in dem eine Marke eine andere Marke seinen Kunden empfiehlt. Neben dem postalischen Mailing, kann dies auch als E-Mailing (Standalone-E-Mail) geschehen.

Unter einer Co-Branded-Beilage oder einer Empfehlungsbeilage versteht man einen Prospekt/Flyer, auf dem eine Marke, eine andere Marke/Produkt seinen Lesern oder Kunden empfiehlt. Die Co-Branded-Beilage wird einer Zeitung, Zeitschrift oder einem Paket beigelegt.

Ganz klassisch gesehen ist das Co-Branding bzw. Empfehlungsmarketing vergleichbar mit der Mund-zu-Mund-Propaganda, wobei Konsumenten über eine Marke oder ein Produkt sprechen und es weiterempfehlen.

In einem ähnlichen Sinne ist Empfehlungsmarketing zwischen zwei oder mehreren Unternehmen zu sehen. Es ist ein Verbund von zwei oder mehr Marken, die für den Kunden offensichtlich kooperieren. Ziel ist es, ein gemeinsames Leistungsbündel zu schaffen und gleichzeitig aus der Sicht von Nachfragern selbstständig zu sein. Das kann z. B. eine E-Mail oder ein Brief sein durch den ein Unternehmen das andere bzw. dessen Produkt empfiehlt.

In Großstädte findet man häufig Plakate in hinterleuchteten Vitrinen. Diese Plakate werden City-Light-Poster (CLP) genannt und sind oft an Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs oder in Fußgängerzonen zu finden. Sie werden in eine bestimmte Haltevorrichtung eingespannt. Dadurch dass sie sich in einer geschlossenen Vitrine befinden, sind sie gut vor Wettereinflüssen geschützt. Der Vorteil liegt jedoch primär in der auffallenden Präsentation der Werbeplakate durch die Beleuchtung. Vor allem am Abend und in der Nacht wirken sie besonders aufmerksamkeitsstark.

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) regelt auf Bundesebene den Umgang mit personenbezogenen Daten. Das bedeutet, es regelt den Datenschutz von Unternehmen, Institutionen und Vereinen gegenüber natürlichen Personen. Die Kernsaussage des BDSG ist das Verbot der Nutzung persönlicher Daten, außer bei einer Rechtsvorschrift oder bei einer Erlaubnis des Betroffenen. Außerdem ist darin festgelegt, dass jeder Bürger ein Recht auf Auskunft und ein Widerspruchsrecht, bei Nutzung der Daten für Werbe- oder Marktforschungszwecke, hat.
Ziel des BDSG ist es, Personen vor Schädigung ihres Rechts auf informationelle Selbstbestimmung zu schützen. Das heißt, dass jeder Bürger selbst über die  Verwendung und Preisgabe seiner personenbezogenen Informationen entscheiden darf.

Der Begriff Briefing beschreibt ein Informationsgespräch, in dem ein Auftraggeber eine Agentur in die groben Vorstellungen und Ziele einer Werbekampagne einweist. Im Rahmen eines Briefings für eine Mediaplanung sind wichtig:
– Ziel
– Zielgruppe der Kampagne
– Werbemittel
– Werbeträger
– Zeitraum
– geplantes Budget
Außerdem sind bereits gemachte positive als auch negative Erfahrungen von Interesse.

Ein Barter-Deal ist ein Tauschgeschäft. Bei einem Tauschgeschäft kann der Tausch in Geld oder in Ware bewertet werden. Ein reines Tauschgeschäft zwischen zwei Unternehmen, bei dem kein Zahlungsstrom stattfindet, also Ware gegen Ware getauscht wird, bezeichnet man als Barter-Deal. Jeder Teil erhält eine Leistung, so dass es zu einer Win-Win-Situation kommt. Als Leistung kann ein Produkt oder eine Dienstleistung getauscht werden.
Im Marketingbereich können bspw. Links, Banner, Content oder Beilagen getauscht werden.

Siehe auch: Barter/Bartering

Bartering ist ein Tauschgeschäft. Bei einem Tauschgeschäft kann der Tausch in Geld oder in Ware bewertet werden. Ein reines Tauschgeschäft zwischen zwei Unternehmen, bei dem kein Zahlungsstrom stattfindet, also Ware gegen Ware getauscht wird, bezeichnet man als Bartering. Jeder Teil erhält eine Leistung, so dass es zu einer Win-Win-Situation kommt. Als Leistung kann ein Produkt oder eine Dienstleistung getauscht werden.
Im Marketingbereich können bspw. Links, Banner, Content oder Beilagen getauscht werden.

Siehe auch: Barter/Barter-Deal

Ein Barter ist ein Tauschgeschäft. Bei einem Tauschgeschäft kann der Tausch in Geld oder in Ware bewertet werden. Ein reines Tauschgeschäft zwischen zwei Unternehmen, bei dem kein Zahlungsstrom stattfindet, also Ware gegen Ware getauscht wird, bezeichnet man als Barter. Jeder Teil erhält eine Leistung, so dass es zu einer Win-Win-Situation kommt. Als Leistung kann ein Produkt oder eine Dienstleistung getauscht werden.
Im Marketingbereich können bspw. Links, Banner, Content oder Beilagen getauscht werden.

Siehe auch: Barter-Deal/Bartering

Die Bezeichnung Business-to-Customer (B2C) wird verwendet, wenn man von der Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Endkunden bzw. Konsumenten spricht. Dabei handelt es sich um Konsumgüter oder Dienstleistungen, die für den privaten Haushalt hergestellt werden.

Die Bezeichnung Business-to-Business (B2B) wird verwendet, wenn man von der Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen spricht. Dabei handelt es sich um Investitionsgüter oder Dienstleistungen, die in Unternehmen gebraucht und verwendet werden.

Vermittler oder Zwischenhändler die für ihre Arbeit eine Provision bekommen, werden Broker genannt.

Eine Anzeigenstrecke setzt sich aus mehreren Anzeigenseiten zu einer bestimmten Thematik zusammen. Meist spricht man von mindestens vier Anzeigenseiten, die direkt aufeinander folgend, in ein Printmedium z. B. einer Zeitschrift integriert sind. Dies kann ein Werbetreibender sein, oder mehrere Werbetreibende die gemeinsam eine Anzeigenstrecke erstellen.

Der Begriff Ambient Marketing bezeichnet eine Werbeform im Out-of-home-Bereich. Dabei handelt es sich nicht um die klassische Außenwerbung (Plakate, City Lights, etc.), sondern um Indoor-Werbung im Lebens- und Freizeitumfeld von bestimmten Zielgruppen. Relevante Orte sind bspw. Fitnessstudios, Kinos oder Cafés.
Die Definition der Zielgruppe ist in diesem Zusammenhang besonders relevant, weil die Werbung in deren Freizeitumfeld geschaltet wird. Beispiele für Ambient Marketing sind Werbung auf Bierdeckeln, Toilettenpapier oder Brötchentüten. Der Vorteil dieser Werbeform liegt darin, dass sie die Zielgruppe in einem angenehm empfundenen Umfeld erreicht und weniger als störend empfunden wird.

Unter Ambient Beilagen fasst man z. B. Prospekte, Warenproben, Gutscheine oder Coupons, die in öffentlichen Einrichtungen, wie z. B. Kinos oder Fitnessstudios ausgelegt sind.

Im Bereich des Adress-Marketings gibt es einen Adress-Service.  Generell ist damit die Bereitstellung von diversen Adressen gemeint. Des Weiteren fasst man darunter auch
– Adress-Abgleich
– Adress-Anmietung
– Adress-Aufbereitung
– Adress-Optimierung

Zielgruppenzeitschriften konzentrieren sich in ihrer Ansprache mittels spezifischer Thematik auf bestimmte Bevölkerungssegmente, beispielsweise Frauen, Männer oder Jugendliche. Dabei erreichen sie zum Teil hohe Reichweiten in ihren Zielgruppen.

Auch hier ist eine weitere Differenzierung nach Erscheinungsweise, Einzelverkaufspreis und redaktionellem Anspruch möglich.

“Die Zeitung vermittelt jüngstes Gegenwartsgeschehen in kürzester regelmäßiger Folge der breitesten Öffentlichkeit” (Emil Dovifat). Meistens wird unterschieden zwischen Tageszeitungen und Wochenzeitungen.

Zeitungen dienen den Nutzern in erster Linie als tägliche Informationsquelle. Sie vermittelt die für den Alltag des Lesers relevanten Informationen zu allen Lebensbereichen, von Politik über Wirtschaft, Kultur und Sport bis zu regionalen und lokalen Informationen. Für die Mehrheit der Zeitungsleser steht die lokale Berichterstattung im Vordergrund des Interesses, gefolgt von politischen Meldungen. Auf Platz drei der Interessenskala rangieren bereits Anzeigen. Dies macht deutlich, dass die Tageszeitung für ihre Leser eine wichtige Informationsquelle für Kaufentscheidungen darstellt.

Das äußere Erscheinungsbild der Zeitungen wird geprägt durch Format, Aufmachung und Papier. Die meisten Zeitungen erscheinen in einem deutlich größeren Format als Zeitschriften. Das Zeitungslayout wird bestimmt von einem mehrspaltigen Umbruch (sechs bis acht Spalten). Der Textanteil ist in der Regel deutlich größer als der Bildanteil, trotz des verstärkten Einsatzes von Farbe ist die Gestaltung in schwarz-weiß noch immer vorherrschend. Gedruckt wird auf Zeitungspapier, das in Gewicht und Qualität hinter den bei Zeitschriften üblichen Papieren rangiert.

Die wichtigsten Merkmale für eine Unterscheidung der Zeitungen nach Typen sind:

  • Erscheinungshäufigkeit: täglich, wöchentlich – Tageszeitungen, Wochenzeitungen
  • Vertriebsart: Abonnement, Einzelverkauf – Abonnement-Zeitungen, Kaufzeitungen
  • Verbreitungsgebiet: lokal, regional, überregional – Lokale/Regionale Tageszeitungen, überregionale Tageszeitungen

Immer weniger Deutsche kaufen eine Zeitung. Zwischen 2001 und 2008 ging die Gesamtauflage um fünf Millionen Exemplare zurück.

Zeitschriften sind Print-Medien, die in regelmäßigen Abständen, meist wöchentlich, 14-täglich oder monatlich, in gleicher, gehefteter oder gebundener, Form erscheinen.
Derzeit erscheinen in Deutschland fast 10.000 Titel mit einer Gesamtauflage von ca. 400 Millionen Exemplaren.
Man unterscheidet folgende Gattungen

  • Publikumszeitschriften
  • Kundenzeitschriften (inkl. Mitgliedermagazine)
  • Fachzeitschriften

Zeitschriften unterscheiden sich von der Zeitung durch die seltenere Erscheinungsweise (mehr oder weniger regelmäßig, mindestens zweimal im Jahr); inhaltlich unterscheiden sich die Zeitschriften von den Zeitungen dadurch, dass sie nicht über tagespolitische Ereignisse berichten, sondern – je nach Profil der einzelnen Zeitschrift – Beiträge und Abhandlungen zu speziellen Themen enthalten.

Wochenzeitungen sind Zeitungen, die einmal wöchentlich an einem Wochentag erscheinen.

Die überregionalen Wochenzeitungen ähneln in ihrer redaktionellen Konzeption den überregionalen Tageszeitungen. Der Schwerpunkt ihrer redaktionellen Berichterstattung liegt in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Dabei steht nicht die tagesaktuelle Nachricht im Vordergrund, sondern mit Kommentaren, Meinungen und ausführlichen Hintergrundberichten die Themenaktualität.

Werbmittel sind konkrete Vermittler einer (Werbe-) Botschaft vom Absender (Anbieter) zum Empfänger. Sie transportieren und «tragen» die Botschaft zum Empfänger, sei es in gedruckter oder nichtgedruckter Form als Print-Medien bzw. Nonprint-Medien.

Diverse Verteilunternehmen stehen als Alternative zu den Produkten der Deutschen Post AG zur Verfügung. Media!House direct verschafft Ihnen den entsprechenden Überblick.

Lassen Sie Ihre Handzettel, Prospekte, Kataloge und Warenproben an private Haushalte verteilen. Dies kann als flächendeckende Zustellung oder als selektive Verteilung erfolgen. Aktuelle Geomarketing-Tools werden zur Zielgruppenanalyse und -selektion genutzt, um großräumig die affinen Empfänger für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen durch gezielte Prospektverteilung in die heimischen Briefkästen anzusprechen.

Eine flächendeckende Zustellung ist die am meisten genutzte und zugleich günstigste Form der Prospektverteilung an private Haushalte. Diese Variante hat eine sehr hohe Reichweite. Bei dieser Form der Zustellung sind sämtliche Formate und Gewichte realisierbar.

Die selektive Prospektverteilung ist ideal für die Ansprache bestimmter Zielgruppen. Bei selektiven Verteilungen werden bestimmte Konsumentengruppen anhand verschiedener Merkmale selektiert und die entsprechenden Zustellgebiete festgelegt. Streuverluste werden hierbei weitgehend vermieden und Ihr Werbebudget wird durch eine detaillierte Auflagenermittlung optimal genutzt.

Überregionale Tageszeitungen sind im Gegensatz zu den regionalen Zeitungen über eine Region hinaus im gesamten Bundesgebiet verbreitet. Allerdings nicht national gleichmäßig, sondern mit ausgeprägten regionalen Schwerpunkten. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf dem internationalen und nationalen Geschehen in Politik, Wirtschaft, Kultur, etc.

Regionale Berichterstattung ist den separaten Lokalausgaben vorbehalten, die in der Regel aber nur im Kernverbreitungsgebiet (Sitz von Verlag und Redaktion) und nicht im gesamten Verbreitungsgebiet erhältlich sind.

Der Vertrieb dieser Zeitungen erfolgt überwiegend im Abonnement.

Unternehmens-/Organisationsbezogene Kundenzeitschriften sind Publikationen, die von Unternehmen (Banken, Bausparkassen, Automobilherstellern, Telefongesellschaften, Airlines, Hotels u.a.), Verbänden und anderen Organisationen in eigener Regie oder durch beauftragte Verlage, PR-Agenturen bzw. Redaktionsbüros produziert werden.

Der Vertrieb erfolgt hauptsächlich über den Postweg, aber auch über den Point of Sale oder Point of Interest. Die Ausgaben werden sowohl kostenlos abgegeben als auch z.B. in der Automobilbranche an Händler verkauft und von diesen an Kunden kostenlos weitergegeben.

Unter Telefonmarketing (Telemarketing) versteht man alle verkäuferischen, verkaufsfördernden und werblichen Aktivitäten, die über das Telefon abgewickelt werden. Zu unterscheiden sind das passive (Inbound) und das aktive (Outbound) Telefonmarketing.

Im Rahmen des Telefon-Marketings (auch Tele-Marketing genannt) dürfen nur Adressen eingesetzt werden, für die eine explizite und nachweisliche Einverständniserklärung für Telefonanrufe vorliegt (Verbot des sogenannten „Cold-Calling“).

Für diese „Telefon-Opt-In-Adressen“ sind selbstverständlich auch spezielle Zielgruppenselektionen möglich. Ein wichtiges Erfolgskriterium ist daneben die Aktualität der Telefon-Adresse.

Mit validen und rechtskonformen Telefonadressen erreichen Sie gezielt Interessenten, können Ihr Angebot noch persönlicher gestalten und auf jeden Kunden individuell eingehen.

Als Tageszeitungen gelten Zeitungen, die mindestens zweimal und bis zu siebenmal wöchentlich erscheinen. Die Mehrzahl der Zeitungen erscheint in der Regel sechsmal wöchentlich, von Montag bis Samstag.
Man unterscheidet zwischen

  • Überregionalen Tagezeitungen
  • Regionalen Tageszeitungen

Entstehen dann, wenn das Werbemittel einen Kreis von Empfängern erreicht, die nicht in der eigentlichen Zielgruppe liegen.

Standalone-E-Mails sind E-Mailing-Aktionen an Fremdadressen, bei denen aber der externe Adresseigner als Absender auftritt. Die Inhalte der E-Mail bestimmt jedoch der Werbetreibende.

Special-Interest-Zeitschriften richten sich zwar grundsätzlich an die Gesamtbevölkerung, aber in der Regel mit einer speziellen Thematik, z.B. Jagen, Essen, Golf etc.

Dieser redaktionelle Schwerpunkt begrenzt ihre Reichweite (auf die Gesamtbevölkerung bezogen), führt aber zu teils sehr ausgeprägten Leserschafts-Schwerpunkten. Vielfach ist das Erscheinungsbild durch anspruchsvolle und hochwertige Ausstattung bestimmt.

Spezialadressen umfassen in der Regel bestimmte Marktsegmente oder Branchen wie Apotheken, Pharmaindustrie, Ärzte, Vereine, Architekten, Bauträger, Behörden, Institutionen, Gastronomie, Touristik – um nur einige zu nennen. Diese Spezialadressen sind in verschiedenen, am Markt etablierten Spezialdatenbanken hinterlegt und weisen eine besondere Qualität und Tiefe der Informationen auf.

Je nach Anbieter sind Spezialadressen nach vielfältigen Kriterien selektierbar.

Bei spezialisierten Zielgruppen genügt es oft nicht, auf die üblichen Quellen und Datenbanken zurückzugreifen. Dieser besondere Markt lässt sich am effektivsten über Spezialdatenbanken erschließen. Denn diese konzentrieren sich in der Regel auf einen spezifischen Teilmarkt und zeichnen sich daher durch hohe Datenqualität und besonders individuelle Selektionsmerkmale aus. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, Privatadressen von Ärzten, Lehrern, Spendern oder Kfz-Haltern anzumieten.

Die Sonntagszeitungen erscheinen wie auch die Wochenzeitungen einmal wöchentlich, aber am Sonntag. Damit verbunden sind einige Unterschiede gegenüber den Wochenzeitungen, sodass die Bildung einer eigenen Gruppe nahe liegt.

Bei der Push-Kampagne werden Nachrichten an eine Zielgruppe verschickt, die Interesse an SMS-Aktionen bekundet hat.

Die Pull-Kampagne fordert die Zielgruppe auf, eine SMS an den Initiator/Betreiber zu senden, um mit diesen in Interaktion zu treten, an einem Gewinnspiel oder an einer Couponing-Aktion teilzunehmen.

Der Skyscraper ist eine der größten permanent sichtbaren Werbeflächen im Internet und erinnert stark an eine 1/3-Anzeigenseite im Printbereich. Als Werbemittel ist der Skyscraper meist rechts vom redaktionellen Umfeld einer Internetseite platziert und bietet durch das große Format zahlreiche Werbemöglichkeiten.

Die Reichweite ist eine wichtige Kontaktmasszahl zur Beurteilung eines Werbeträgers: Anzahl bzw. Anteil der Personen, die Kontakt mit einem oder mehreren Werbeträgern haben.
Man unterscheidet Brutto- und Netto-Reichweite voneinander.

Die Zeitungen dieses Typs werden überwiegend in einem lokalen bzw. regionalen Raum verbreitet und räumen deshalb der regionalen und lokalen Berichterstattung breitesten Raum.

Die regionalen Zeitungen verbreiten 80 % bis 95 % ihrer Auflage regelmäßig an Abonnementen. Die im Abonnement vertriebenen regionalen Tageszeitungen sind von Zahl, Auflage und Werbeumsatz her die bedeutendste Gruppe dieser Mediengattung. 95 % der in Deutschland erscheinenden Titel gehören zu diesem Zeitungstyp.

Neben den Paketbeilagen bieten viele Unternehmen auch Beilagen in Rechnungen Ihren Kunden an.
Die wichtigsten Argumente für den Einsatz von Rechnungsbeilagen sind:

  • Die Gesamtkosten sind wesentlich niedriger als beim Direktversand, da keine Adressierungs- bzw. Portokosten anfallen.
  • Sie erreichen ausschließlich die Empfänger, die eine Bestellung getätigt haben und nutzen hochaktuelle Adressen vergleichbar mit Hotline-Postkäufern.
  • Es gibt keine „Unzustellbaren“, da es sich nur um aktive Kunden oder Abonnenten handelt.
    Sie profitieren von der langjährigen Kundenbeziehung zwischen dem Versender und seinen Kunden.

Charakteristikum von Publikumszeitschriften im Gegensatz zu den Fachzeitschriften ist es, dass sie sich redaktionell und als Werbeträger an ein breites Publikum (im Prinzip jedermann) wenden, das unabhängig von Beruf, sozialer Stellung, politischer oder religiöser Bindung durch ihr gemeinsames Interesse an dem dargebotenen Inhalt, dessen Schwerpunkt im Bereich der Unterhaltung und Lebenshilfe liegt, an die Publikation gebunden wird.

Nach diesem allgemeinen Verständnis handelt es sich um regelmäßig erscheinende Druckerzeugnisse, die für breiteste Publikumskreise zugänglich sind und ihren Lesern allgemeinverständliche Informationen und/oder Unterhaltung, jedoch im Gegensatz zu Zeitungen nicht eine umfassende Nachrichtenberichterstattung liefern.

Bei den Publikumszeitschriften ist zu unterscheiden zwischen

  • General-Interest-Zeitschriften
  • Special-Interest-Zeitschriften
  • Zielgruppenzeitschriften.

Insgesamt sind lt. VDZ (= Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) 842 Publikumszeitschriften in der IVW (=Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) gemeldet mit einer Gesamtauflage von über 115 Millionen Exemplaren (Stand: IV. Quartal 2008).

Im Rahmen der Printwerbung sind insbesondere folgende Werbeträger einsetzbar:

  • Zeitungen
  • Zeitschriften
  • Anzeigenblätter

Bei den Zeitschriften unterscheidet man zwischen

  • Publikumszeitschriften
  • Kundenzeitschriften (inkl. Mitgliedermagazine)
  • Fachzeitschriften

Bei den Zeitungen lässt sich unterscheiden nach folgenden Kriterien in

  • Erscheinungshäufigkeit: täglich, wöchentlich – Tageszeitungen, Wochenzeitungen
  • Vertriebsart: Abonnement, Einzelverkauf – Abonnement-Zeitungen, Kaufzeitungen
  • Verbreitungsgebiet: lokal, regional, überregional –Regionale Tageszeitungen, Überregionale Tageszeitungen

Im Rahmen der Printwerbung sind insbesondere folgende Werbemittel einsetzbar:

  • Anzeigen
  • Anzeigen mit Response-Element (Coupon, Telefon, Fax, Email)
  • Anzeigen mit tip-on-card
  • Anzeigen mit Beikleber
  • Ad-Specials
  • Beilagen
  • Beihefter,
  • Beikleber
  • Postkartendurchhefter

Printmedien sind gedruckte Informationsquellen, die so genannten klassischen Medien. Sie umfassen Zeitschriften, Zeitungen, Anzeigenblätter, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Plakate, etc.

Zielgruppenorientierte Werbung ohne eigene Adressen

Postwurf spezial sind teiladressierte Werbemittel und Prospekte, zum Beispiel “An die Bewohner des Hauses, Musterstraße 1, 12345 Musterstadt”. Die Anschrift muss die Bezeichnung “Postwurfspezial” mit dem Postlogo, die Straßenbezeichnung, die Hausnummer, die Postleitzahl und den Ortsnamen enthalten. Die Sendungen werden durch die Deutsche Post zielgenau an einzelne Häuser verteilt, die Sie im Vorfeld durch die Zielgruppenselektion ausgewählt haben.

Nennen Sie uns einfach die gewünschten Selektionskriterien (zum Beispiel Gebäudedaten, Wohnsituation, Alter, Kaufkraft, Konsumschwerpunkte etc.) zur Differenzierung Ihrer Zielgruppe und legen Sie Ihr Verteilgebiet fest.

Als Postwurfspezial können Sie inhaltsgleiche Prospekte und Kataloge verteilen lassen, offen, im Umschlag oder als Selfmailer.
Die Deutsche Post übernimmt die Zustellung Ihrer Werbesendungen, die gezielt an einzelne Häuser verteilt werden. Auf diese Weise werden Streuverluste verringert und Kosten gespart.

Werbung mit unadressierten Sendungen

Um eine Verteilaktion mit Postwurfsendungen durchzuführen, brauchen Sie keine Adressen. Mit der Postwurfsendung können Sie unadressierte Werbesendungen flächendeckend an Haushalte in Deutschland verteilen lassen. Dabei ist die Zustellung an Werbeverweigerer selbstverständlich ausgenommen.

Die Deutsche Post AG liefert Ihre Postwurfsendungen vom einzelnen Ortsteil bis in das ganze Bundesgebiet aus. Ihr Vorteil: Eine zielgenaue Auslieferung in ganz Deutschland mit einer hohen Zustellqualität. Sie können Ihre Werbung senden an:

  • alle Haushalte (bundesweit ca. 34,7 Mio.)
  • Haushalte mit Tagespost (ca. 22,6 Mio.) oder an
  • Briefabholer (belegte Postfächer ca. 0,6 Mio. / Mitbenutzer ca. 0,4 Mio.).

Business-Postkäufer-Adressen sind Unternehmen, die häufig per Post bestellen und schriftlichen Angeboten positiv gegenüber stehen. Es handelt sich um Adressen, die bereits erfolgreich von anderen Unternehmen zu Werbezwecken eingesetzt wurden.

Business-Postkäufer-Adressen sind nach zahlreichen Merkmalen selektierbar wie z. B.

  • Branche
  • Region/PLZ
  • Kaufdatum
  • Produktsortiment, z. B. Berufskleidung, Bürobedarf, EDV-Zubehör
  • Kundenstatus

Mit „Postkäufern“ bezeichnet man einen Empfängerkreis, der erfahrungsgemäß der schriftlichen Werbung aufgeschlossen gegenübersteht und immer wieder per Post kauft.

Postkäuferadressen befinden sich vor allem im Besitz des Versandhandels, der per Post verkaufenden Unternehmen und diversen Adressverlagen und Listbrokern. Es gibt ca. 14 Mio. Postkäufer, also Kunden, die regelmäßig per Post kaufen (= 28% der Bevölkerung).

Ein Postkartendurchhefter besteht aus zwei Partner-Postkarten und wird zwischen zwei Druckbögen einer Zeitschrift verarbeitet. Dabei nutzt ein Kunde die Postkarte im vorderen Heftdrittel, ein anderer Kunde die Postkarte im hinteren Heftdrittel. Die Nutzung beider Postkarten durch nur einen Kunden ist natürlich ebenfalls möglich.

Die Vorteile dieses Ad-Specials liegen auf der Hand:

  • Die einzelne Postkarte ist leicht heraustrennbar und kann vom Leser sofort genutzt werden.
    Postkartendurchhefter wirken als Stopper im Heft, wodurch der Werbung eine außergewöhnlich hohe Beachtung geschenkt wird.
  • Postkartendurchhefter sind ein vergleichbar kostengünstiges Werbemittel, das zum Komplettpreis (Druck und Verarbeitung) angeboten wird.
  • Der Kunde liefert ausschließlich druckfertige Daten nach Vorgabe des Produzenten an.

Die Qualität postalischer Adressen ist nach wie vor das A und O für den Erfolg einer Mailingaktion. Neben der physischen Qualität (Zustellbarkeit, postalische Korrektheit usw.) ist dabei besonders die Zielgruppengenauigkeit und die Affinität zu schriftlicher Werbung ausschlaggebend.

Als unabhängiger Dienstleister stehen uns alle am Markt verfügbaren Adresspotenziale zur Verfügung. Dabei unterscheiden wir folgende Adressarten:

  • Postkäuferadressen
  • Haushaltsadressen
  • Lifestyle-Adressen
  • Spezialadressen

Das Pop Up öffnet sich in einem eigenen Fenster über das geöffnete Fenster des Nutzers. Das Pop Up ist für den Nutzer sofort über dem aktiven Browser-Fenster sichtbar.

Als kostengünstige Alternative zum Mailing haben sich Beilagen in ausgehenden Waren- und Paketsendungen etabliert.

Die wichtigsten Argumente für den Einsatz von Paketbeilagen sind:

  • Es handelt sich um postkaufaffine Zielgruppen.
  • Es gibt keine „Unzustellbaren“, da es sich nur um aktive Kunden handelt.
  • Die erhöhte Aufmerksamkeit der potenziellen Neukunden beim Öffnen der Pakete.
  • Sie profitieren von der langjährigen Kundenbeziehung zwischen dem Versender und seinen Kunden.
  • Die Gesamtkosten sind wesentlich niedriger als beim Direktversand, da keine Adressierungs- bzw. Portokosten anfallen.

Von aktivem Telefonmarketing oder „Outbound“ spricht man, wenn der Anruf vom Unternehmen ausgeht. Zum Beispiel, wenn die Werkstatt telefonisch an den nächsten TÜV-Termin erinnert.

Als Opt-In wird im Marketing die Einwilligung eines Nutzers für eine definierte werbliche Kommunikation durch einen Werbetreibenden bezeichnet („Permission„).

Online-Marketing umschreibt alle Maßnahmen und Instrumente, welche die neuen Medien und Technologien ermöglichen.
Online-Marketing ergänzt sinnvoll die klassischen Medien als ein weiterer Channel im Marketing-Mix und erzielt dadurch mehr Reichweite (insbesondere bei Zielgruppen, welche über die klassischen Medien kaum mehr erreichbar sind). Dank den vielfältigen Targetingmöglichkeiten (z.B. Behavioral Targeting und Contextual Advertising) können die Streuverluste im Vergleich zum klassischen Zielgruppenfokus weitgehend minimiert werden. Auswertungen von Online-Kampagnen sind in Echtzeit möglich.
Zu den wichtigsten Maßnahmen im Online-Marketing zählen:

  • die Unternehmenswebsite als zentrale Anlaufstelle
  • Suchmaschinenmarketing
  • Display Advertising
  • E-Mail-Marketing
  • Affiliate-Marketing
  • Social-Media-Marketing
  • Mobile-Marketing

Bei einer Newsletterintegration wird die Werbebotschaft  im Inhalt eines Newsletters, der zu einem bestimmten Thema abonniert wurde, eingebunden. Mit HTML-basierten Newslettern können Werbetreibende Buttons, Banner, Skyscraper und Flash Animationen ihren Usern zeigen. Ist der Newsletter nur textbasiert, kann der Werbetreibende nur mit Texten seine Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Der Hauptbestandteil eines Newsletters sollte der Inhalt bleiben, er kann jedoch teilweise auf bestimmte Ziel- und Interessensgruppen aufgegliedert werden (KFZ, Sport).

Netto-Reichweite ist ein Begriff aus der Mediaplanung. Man versteht darunter die Anzahl der Personen die durch einen Werbeträger (z.B Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Kino, Plakat, Internet) oder durch eine Kombination von Werbemitteln, die auf diesen Werbeträgern eingesetzt wurden, mindestens einmal erreicht werden. Dabei werden Doppel-und Mehrfachkontakte nicht mit einbezogen. In die Netto-Reichweite geht jede Person somit nur einmal ein, egal wie viele Kontakte sie hatte.

Mobile Marketing sind Marketingmaßnahmen unter Verwendung mobiler Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, mit dem Ziel, Konsumenten möglichst direkt zu erreichen und zu einem bestimmten Verhalten zu führen. Genauer gesagt, Mobile Marketing bezeichnet jene Aktivitäten, bei denen die Anbieter Leistungen auf der Basis mobiler Endgeräte wie digitale Inhalte (Spiele, Songs, Videos usw.), Informationen (News, Produktinformationen usw.) anbieten und/oder durch Interaktionen wie Shopping , Videostreaming, Zahlungen usw. mit den Konsumenten in einen Dialog treten.
Wichtige Werbeformen des Mobile Marketings:

  • Mobile-Advertising
  • In-App-Advertising
  • Mobile Websites
  • SMS Push & Pull-Kampagnen

Ganz allgemein befasst sich die Mediaplanung im Rahmen des Kommunikationsmixes mit der Entscheidung für die dabei einzusetzenden Werbeträger (Medien), mit der Auswahl der den angestrebten Marketingzielen am besten gerecht werdenden Medien und der Bestimmung des optimalen Mediamixes mit Hilfe von Techniken, deren Bandbreite von der bloßen Intuition des Mediaplaners bis hin zu hochformalisierten Mediaselektionsprogrammen reicht.
Zweck aller Mediaplanung ist es in jedem Fall, einen optimalen Lösungsweg für ein oder mehrere Kommunikationsziele zu finden.

Im Rahmen der Mediaplanung geht es um die Entscheidung über die Aufteilung eines gegebenen Werbebudgets mit dem Ziel der Erzielung einer maximalen Werbewirkung.

Für die sowohl im Intermediavergleich wie im Intramediavergleich zu treffenden Wahlentscheidungen über die Belegung einzelner Werbeträger ist eine Mediaselektion erforderlich.

Dabei spielen in der direktmarketing-orientierten Mediaplanung die Faktoren Zielgruppenaffinität und Reagibilität bzw. Responsefähigkeit hinsichtlich Responsequantität und Responsequalität eine entscheidende Rolle.

Im kaufmännischen Arbeitsbereich angesiedelte Funktion, die im Einkauf von Werbeflächen bzw. Werbezeiten in den Medien und damit in der Umsetzung der Vorleistungen von Mediaplanung und Mediaberatung besteht.

Die Mediadisposition oder auch Mediaabwicklung umfasst die Gesamtheit der rein dispositiven Aufgaben in der Mediaplanung und im Mediaeinkauf. Hierunter fallen insbesondere die Budget- und die Terminkontrolle.

Media-Dienstleistungen umfassen folgende Bereiche des Kampagnen-Managements:

  • Media-Planung
  • Media-Einkauf
  • Media-Selektion
  • Media-Disposition

Adressierte, teiladressierte oder unadressierte schriftliche Werbesendung, die sich gezielt mit einer Werbebotschaft an eine ausgewählte Empfängergruppe wendet. Man erwartet eine messbare Reaktion z.B. in Form von Bestellungen u.ä. Häufigste Zusammensetzung: Versandhülle, Werbebrief, Prospekt und Antworthilfe.

Vermietung und Vermittlung von Adress- und Beilagenpotenzialen von Unternehmen und Privatpersonen für Direktmarketingaktionen.

Mit Lifestyle-Adressen werden Adressen bezeichnet, die nach Lebensstil-Verhaltensmustern segmentiert sind, also nach Neigungen, Interessen, Aktivitäten.
Führende Meinungs- und Marktforschungsinstitute führen regelmäßig on- und offline Verbraucherumfragen zu Interessen, Konsumverhalten und Kaufabsichten durch. Über 10 % aller deutschen Privathaushalte sind bereits Gegenstand dieser Erhebungen – Tendenz steigend. Topaktuelle Lifestyle-Daten liegen aus diversen Bereichen vor, z. B.

  • Urlaub und Reisen,
  • Hobbies, Sport und Freizeit,
  • Fahrzeuge und Automobil,
  • Geld, Banking, Investitionen
  • persönliche Vorsorge, Versicherungen,
  • Haus und Garten,
  • Einkaufen und Shopping

Als Lead (zu deutsch: „Anfang, Beginn„) wird im Vertrieb allgemein eine erfolgreiche Kontaktanbahnung zwischen Anbieter und einem potenziellen Nachfrager bezeichnet. Sobald sich bei dem Nachfrager ein konkreter Bedarf bzw. ein konkretes Interesse zeigt, spricht man von einem qualifizierten Lead (auch: heißer Lead).

Im Online-Marketing bezeichnet „Lead“ oftmals einen erfolgreichen Abschluss einer zuvor definierten Aktion durch einen Nutzer, wie zum Beispiel das Abonnement eines Newsletters, die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder die Informationsanforderung bzgl. eines Produktes.

Leadgenerierung (engl. to lead = führen) bezeichnet im Online-Marketing die erfolgreiche Generierung eines Kontaktes zwischen einem potenziellen Kunden und dem Anbieter aufgrund einer umgesetzten Onlinemarketingmaßnahme.

Als Werbemittel überlagert ein Layer-Ad mit der Werbebotschaft die eigentliche Website. Einige Formen schließen sich nach einigen Sekunden automatisch, andere müssen aktiv vom Benutzer über einen Schließen-Button weggeklickt werden. Wie alle Formen der Bannerwerbung sollte ein Einsatz von Layer-Ads sparsam und gezielt geplant werden, um Nutzer nicht vom Besuch einer Website abzuschrecken.

Kundenzeitschriften dienen der Kundenpflege. Sie werden als besondere Ausprägungsform des Corporate Publishing von Unternehmen für Privat- oder Geschäftskunden zur Information und Kundenwerbung publiziert. Die Printausgaben der Kundenzeitschriften sind oft sehr ähnlich gestaltet wie Publikumszeitschriften.

Grundsätzlich lassen sich zwei Typen von Kundenzeitschriften unterscheiden:

  • Branchenbezogene (klassische) Kundenzeitschriften
  • Unternehmens-/Organisationsbezogene Kundenzeitschriften

Eine spezielle Form der Kundenzeitschriften sind Mitgliedermagazine. Beispielhaft seien hier die Publikationen der großen deutschen Automobilclubs (ADAC, ACE, AvD) der großen deutschen Krankenkassen (AOK, Barmer, DAK) oder der Gewerkschaften (ver.di, IG Metall, IG BCE) erwähnt.

Neben den Paketbeilagen und Rechnungsbeilagen bieten einige Unternehmen auch Beilagen in Ihrer Korrespondenz mit den Kunden an.
Die wichtigsten Argumente für den Einsatz von Korrespondenzbeilagen sind:

Die Gesamtkosten sind wesentlich niedriger als beim Direktversand, da keine Adressierungs- bzw. Portokosten anfallen.
Sie erreichen ausschließlich die Empfänger, die eine Bestellung getätigt haben und nutzen hoch-aktuelle Adressen vergleichbar mit Hotline-Postkäufern.
Es gibt keine „Unzustellbaren“, da es sich nur um aktive Kunden oder Abonnenten handelt.
Sie profitieren von der langjährigen Kundenbeziehung zwischen dem Versender und seinen Kunden.

Unter Kooperations-Marketing versteht man die Zusammenarbeit von zwei oder mehreren Partner-Unternehmen mit dem Ziel Neukunden aus der gleichen Zielgruppe untereinander zu vermitteln. Gemeinsam mit starken Partnern die großen Ziele erreichen: mehr Neukunden, mehr Umsatz, mehr Erfolg!

Anders als Abonnementzeitungen werden die Kauf- oder Boulevard-Zeitungen zum überwiegenden Teil im Einzelverkauf vertrieben.

Die typischen Merkmale sind: Straßenverkauf, geringer Vertriebspreis, hohe Auflagen, reißerische Aufmachung und sensationsorientierte, je nach Verbreitung, im Schwerpunkt regionale oder nationale Berichterstattung über aktuelle politische Themen, Gesellschaft, Sport usw. Ein hoher Bildanteil, große Schlagzeilen und eher kurze Beiträge spielen bei diesem Zeitungstyp eine entscheidende Rolle.

Als kostengünstige Alternative zum Mailing haben sich neben den Paketbeilagen auch Beilagen in ausgehenden Katalogen von Versendern etabliert.
Die wichtigsten Argumente für den Einsatz von Katalogbeilagen sind:

  • Es handelt sich um postkaufaffine Zielgruppen.
  • Es gibt keine „Unzustellbaren“, da es sich nur um aktive Kunden handelt.
  • Die erhöhte Aufmerksamkeit der potenziellen Neukunden beim Betrachten der Kataloge.
  • Sie profitieren von der langjährigen Kundenbeziehung zwischen dem Versender und seinen Kunden.
  • Die Gesamtkosten sind wesentlich niedriger als beim Direktversand, da keine Adressierungs- bzw. Portokosten anfallen.

Passives Telefonmarketing („Inbound“) bedeutet, dass ein Kunde oder Interessent von sich aus ein Unternehmen anruft. Etwa um etwas zu bestellen, weitere Informationen anzufordern oder als Reaktion auf einen Fernsehspot oder eine Anzeige.

Unter Prospektverteilung oder auch Haushaltswerbung versteht man die Zustellung von Handzetteln, Werbeprospekten, Katalogen und Warenproben an private Haushalte. Dies kann flächendeckend, oder selektiv nach geografischen und soziodemografischen Merkmalen, oder als Sonderform geschehen.

Haushaltsadressen, die zu Ihren Produkten und /oder Dienstleistungen passen, sind in den wichtigsten deutschen Haushaltsdatenbanken zu finden, auf die Media!House direct als unabhängiger Dienstleister vollen Zugriff hat. Umfangreiche Privatkundenprofile mit über 300 Selektionsmerkmalen pro Adresse ermöglichen eine differenzierte Zielgruppenauswahl und die Erschließung neuer Endkunden- und Marktpotenziale. Durch die Kombination der verfügbaren Merkmale können Sie Ihre Suche zusätzlich präzisieren.

Zu den General-Interest-Zeitschriften (GI-Zeitschriften) zählen vor allem die aktuellen Illustrierten und die Programmzeitschriften.
Kennzeichnendes Merkmal ist die Ansprache der Gesamtbevölkerung mit allgemein interessierenden Themen. Verbunden damit sind hohe Auflagen und Reichweiten. Aus diesem Grund werden diese Zeitschriften auch Massen- oder Reichweitentitel genannt.
Die Struktur der Leserschaft dieser Titel ist der Gesamtbevölkerung meist sehr ähnlich. Innerhalb der Gruppe lässt sich weiter differenzieren nach Erscheinungsweise, Copypreis, Anspruch, Gestaltung usw.
Media!House direct hat den Überblick über den gesamten deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt und vor allem über die Reagibilität und Responsestärke der einzelnen Titel.

Fachzeitschriften sind periodisch erscheinende Publikationen über bestimmte Fachgebiete, die der beruflichen Information und Fortbildung eindeutig definierbarer, nach fachlichen Kriterien abgrenzbarer, funktions- oder branchenbestimmter Zielgruppen dient, die durch diese Publikation die Möglichkeit erhalten, ihre Informationen, ihre Kenntnisse und ihren Bildungsstand in einem mehr oder minder fest umrissenen Fachgebiet zu erweitern und zu vertiefen.
Fachzeitschriften sind das wichtigste Werbemedium der Business-to-Business-Kommunikation.

In vielen Branchen ist die Fachzeitschrift Informationsquelle Nummer eins. Wenn es darum geht Fach-Entscheider (Einkäufer im Lebensmittelhandel, Ärzte, Architekten) zu erreichen, sind Fachzeitschriften der zentrale und wichtigste Werbeträger. Da sie ihre Zielgruppen meist ohne große Streuverluste erreichen, ergibt sich ein hervorragendes Preis/Leistungs-Verhältnis. Haupt-Leserzielgruppen sind Fachleute, die professionelle Kaufentscheidungen treffen, entweder als: professionelle Nutzer (z.B. von Maschinen, Büromöbeln, EDV-Anlagen, usw.) oder als Absatzmittler (z.B. als Ein- und Verkäufer im Lebensmittelhandel) oder als Experten für Klienten (z.B. Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten).

Fachzeitschriften sind vor allem Basiswerbeträger für Industrie und Gewerbe, insbesondere für die Investitionsgüterindustrie.
Die Zahl der in Deutschland verlegten Fachzeitschriften wird mit rund 3500 beziffert. Sie erzielen eine Gesamtauflage von jährlich über 450 Millionen Exemplaren. Davon sind etwa 1200 als Werbeträger geeignet.

Heute sind in 90 % aller Unternehmen weniger als 20 Mitarbeiter beschäftigt, d. h. Entscheidungen werden hier in der Regel zentral vom Inhaber oder Geschäftsführer getroffen. Je größer das Unternehmen, desto mehr Abteilungen und Verantwortungsbereiche gibt es aber. In diesen Unternehmen ist es daher zielführender, direkt den Leiter eines bestimmten Verantwortungsbereiches anzusprechen.

Mithilfe von zahlreichen Selektionsmöglichkeiten erreichen Sie gezielt alle am Entscheidungsprozess beteiligten Führungskräfte, beispielsweise Abteilungsleiter, Personalleiter, Marketingleiter und Verkaufs-/Vertriebsleiter.

Führungskräfte wechseln immer schneller Ihre Position oder das Unternehmen. Daher ist die Aktualität der Entscheideradressen ausschlaggebend dafür, dass Ihre Werbemittel ohne Umwege direkt bei den richtigen Verantwortlichen ankommen und dort ihr volles Potenzial entfalten können.

E−Mails dürfen nur an Empfänger verschickt werden, die dafür ihr Einverständnis erteilt haben. Diese sogenannten permission-based E-Mail-Adressen sind deshalb äußerst wertvoll.

E-Mail-Marketing dient als Push-Kanal zur Kommunikation mit potenziellen oder bestehenden Kunden. Bei dieser Form des Online-Marketings werden E-Mail-Kampagnen für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen formuliert. Sie werden dann in Form von Werbe-E-Mails, als Standalone-E-Mail oder als Newsletter, an registrierte und potentielle Kunden versendet.

Durch den Klick auf einen Link in der E-Mail, werden potenzielle Kunden zur Website des werbenden Unternehmens geleitet. Meistens sind solche Links mit einer Auswertungssoftware verbunden. Diese Software erzeugt dann einen Nachweis über das Klickverhalten des Kunden.

Werbung wird bei einer E-Mail-Marketing Aktion entweder in den Text als Kleinanzeige eingebunden oder in E-Mails, die im HTML-Format gesendet werden, als Werbebanner hineingesetzt. Auch der alleinige Inhalt einer E-Mail kann aus einer Werbebotschaft bestehen.

Die E-Mail als Werbemedium hat sich schon lange, wegen vieler Vorteile, einen Stammplatz im Marketing-Mix gesichert. Eine E-Mail-Marketing Aktion hat weniger Vorlaufzeit und die Antworten, sogenannte „Responseraten“ liegen weit über dem, als beim klassischen Direktmarketing. Außerdem betragen die Kosten einer E-Mail-Marketing Aktion nur Bruchstücke der Kosten einer Aussendung durch die Briefpost.

Als Direct-Response-Werbung im engeren Sinne werden kürzere Werbespots bis zu zwei Minuten Länge bezeichnet, die in gewöhnlichen Werbeblöcken platziert werden oder als Spots aneinander gereiht sind. Dabei werden Produkte präsentiert, deren Nutzwert bekannt oder leicht zu erklären ist. Der Zuschauer wird im Spot zum Kauf aufgefordert, und es wird eine Telefonnummer oder eine URL eingeblendet, unter der das Produkt bestellt werden kann.

DRTV-Spots sind eine Mischung aus konventionellem Werbespot und Mini-Infomercial und werden in der Regel als Werbesonderform in Voll- oder Spartenprogramme eingebettet.

Im Gegensatz zum klassischen TV-Spot muss der DRTV-Spot eine unmittelbare Handlung auslösen. Deshalb baut er auf klare Informationsvermittlung, zeigt überzeugende Vorteile und Neuheiten. Er macht das Produkt oder die Dienstleistung zum Helden und fordert zum sofortigen Handeln auf. Dieser Handlungsaufforderung kommt dann auch zentrale Bedeutung zu: Nur wenn sie unmissverständlich kommuniziert wird und die Responsemöglichkeit wie eine Telefonnummer oder eine Internet-Adresse (URL) lange genug gezeigt wird, kann ein DRTV-Spot auch erfolgreich sein.

Anders als in der klassischen Mediaplanung ist in der Planung von DRTV-Spots nicht die Reichweite in der Zielgruppe entscheidend, sondern allein, wie viele Rückläufe der DRTV-Spot mit einer Schaltung generiert und wie hoch die damit erzielten Rücklaufkosten (CpO/CpI/CpL) sind. Folglich setzt man einen DRTV-Spot erst in günstigen Werbeblöcken ein, um ihn auf seine Responsefähigkeit hin zu testen. Dann plant man den Einsatz schrittweise weiter bis in teurere Werbeblöcke.

Als Direct-Response-Werbung im Radio werden Werbespots bis zu einer Minute Länge bezeichnet, die in gewöhnlichen Werbeblöcken platziert werden oder als Spots aneinander gereiht sind. Dabei werden Produkte präsentiert, deren Nutzwert bekannt oder leicht zu erklären ist. Der Zuschauer wird im Spot zum Kauf aufgefordert, und es wird eine Telefonnummer oder eine URL genannt, unter der das Produkt bestellt werden kann.
Im Gegensatz zum klassischen Radio-Spot muss der DRR-Spot eine unmittelbare Handlung auslösen. Deshalb baut er auf klare Informationsvermittlung. Er macht das Produkt oder die Dienstleistung zum Helden und fordert zum sofortigen Handeln auf. Dieser Handlungsaufforderung kommt dann auch zentrale Bedeutung zu: Nur wenn sie unmissverständlich kommuniziert wird und die Responsemöglichkeit wie eine Telefonnummer oder eine Internet-Adresse (URL) oft und deutlich genug genannt wird, kann ein DRR-Spot auch erfolgreich sein.
Anders als in der klassischen Mediaplanung ist in der Planung von DRR-Spots nicht die Reichweite in der Zielgruppe entscheidend, sondern allein, wie viele Rückläufe der DRR-Spot mit einer Schaltung generiert und wie hoch die damit erzielten Rücklaufkosten (CpO/CpI/CpL) sind. Folglich setzt man einen DRR-Spot erst in günstigen Werbeblöcken ein, um ihn auf seine Responsefähigkeit hin zu testen. Dann plant man den Einsatz schrittweise weiter bis in teurere Werbeblöcke.
Media!House direct sichert Ihrem DRR-Spot einen erfolgreichen Radio-Auftritt – von Anfang an:

  • Zielgruppengenaue Auswahl des optimalen Sendeplatzes
  • Optimale Schaltkonditionen
  • Prozess-Steuerung zwischen Sender, Call-Center und Ihrem Unternehmen
  • Streuplan-Optimierung auf Basis des erzielten Responses
  • Abschluss-Dokumentation

Zu beachten ist, dass Direct Response Radio (DRR) immer nur ein ergänzendes Medium zu Ihrer Print- und/oder DRTV-Kampagne sein kann. Insbesondere bei regionalen Direktmarketing-Kampagnen ermöglichen Hörfunkspots schnelle Kauf- bzw. Reaktionsimpulse.

Die Co-Registrierung (auch: Co-Registration) ist eine verbreitete Maßnahme zur Generierung qualifizierter Leads. Hierbei platziert der Anbieter die Möglichkeit, Informationen für sein Produkt bzw. seinen Service anzufordern oder sich für seinen Newsletter einzutragen als Zusatzservice in den Registrierungsprozess eines thematisch ähnlichen Basisservices. Beispiel: Registriert sich ein User über ein Onlineformular für einen Basisservice (z. B. „Kostenloses Benutzerkonto in einem Online Shop“), kann er sich im zweiten Schritt – ohne erneute Eingabe seiner Daten – durch Setzen eines Ankreuzhäkchens für einen oder mehrere passende Zusatzservices (z. B. Newsletter zum Thema Versicherung) mit- (also „co-„) registrieren.

Es handelt sich um Adressen privater Endverbraucher.
Man unterscheidet:

  • Postkäuferadressen
  • Haushaltsadressen
  • Lifestyle-Adressen
  • Spezialadressen

Brutto-Reichweite ist ein Begriff aus der Mediaplanung. Man versteht darunter die Anzahl der Kontakte die durch einen Werbeträger (z.B Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Kino, Plakat, Internet) oder durch eine Kombination von Werbemitteln, die auf diesen Werbeträgern eingesetzt wurden, erreicht werden. Hierbei werden auch Doppelkontakte einbezogen, sodass jede Person auch mehrfach in der Reichweitenzählung enthalten sein kann.

Branchenbezogene (klassische) Kundenzeitschriften werden von unabhängigen Verlagen herausgegeben, vom Ladenhandwerk (Metzger, Bäcker, Friseure, Floristen etc.), Apotheken und Drogerien und anderen Handelsfirmen gekauft und kostenlos an deren Kunden weitergegeben.

Die Distribution dieser Kundenzeitschriften erfolgt überwiegend am Point of Sale (POS), also im Ladengeschäft.

Nach Wirtschaftszweigen (Branchen) geordnete Geschäfts-, Gewerbe- oder Unternehmensadressen.
In den von uns ausgewählten Firmendatenbanken stehen Ihnen zahlreiche Selektionsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B.

  • Unternehmensgröße,
  • Kontaktperson inkl. Funktion und Position,
  • Mitarbeiter-Anzahl,
  • Umsatz,
  • Region (Bundesländer, PLZ),
  • Kommunikationsdaten (Telefon-/Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Internetadresse),
  • Gründungsjahr,
  • Rechtsform,
  • Bonität.

Unter einer Beilage versteht man einen Werbeprospekt oder ein Blatt, der/das einer Zeitung/ Zeitschrift lose beigelegt wird. Beilagen werden zu den Ad-Specials gezählt.
Neben der Einsatzfähigkeit in regional zusammenhängenden Gebieten besteht bei Beilagen auch die Möglichkeit, Gesamtauflagen, Nielsen-Gebiete und Bundesländer zu belegen. Das Format der Beilage ist abhängig von dem Heftformat des jeweiligen Titels.
Berechnungsgrundlage ist das Einzelgewicht der Beilage auf der Basis Preis pro Tausend Exemplare. Bei Belegung der Postauflage fallen Postgebühren an. Beilagen sind auch mit aufgeklebter Postkarte, Warenproben usw. möglich.
Bei einzelnen Werbeträgern (insb. Zeitschriften) können Beilagen auch selektiv zugesteuert werden. So können Streuverluste minimiert werden.

Beikleber sind ein Ad-Special in Print-Medien, die als Prospekt, (gefüllter) Briefumschlag, Postkarte oder andere Drucksache auf eine Basisanzeige aufgeklebt werden. Beikleber ist der Oberbegriff für eine Reihe von Gegenständen, die auf eine (Träger)-Anzeige aufgeklebt werden. Zum Beispiel eine Postkarte (Postkarten-Beikleber), ein Briefumschlag, ein mehrseitiger Prospekt, ein Booklet, eine CD-ROM oder eine Warenprobe.

Der Leser erhält dadurch die Möglichkeit, direkt mit dem Werbetreibenden Kontakt aufzunehmen oder etwas gleich zu nutzen oder auszuprobieren. Insbesondere bei Warenproben ist eine Abstimmung der technischen Details im Vorfeld nötig.

Beihefter (Einhefter, Durchhefter) sind Ad-Specials in Printmedien, die als fertig anzuliefernder Prospekt mit einem Umfang von 4, 8, 12, 16 oder 20 Seiten beim Heften einer Zeitschrift fest mit dem Werbeträger verbunden werden. Beihefter haben meistens Heftformat. Es sind aber auch andere Formate wie eine halbe Seite Heftformat oder auch zweiseitige Beihefter (Single Page) möglich. Dabei wird der Beihefter im Bund auf eine redaktionelle Seite geklebt.
Bei Beiheftern sind weitere individuelle Gestaltungen möglich, z.B. ein Beihefter, aus dem sich links und rechts je eine weitere Seite (oder mehr Seiten) herausklappen lässt (Altarfalz-Beihefter), stufige oder gestanzte Beihefter bis hin zu Beiheftern, die beim Aufschlagen ein dreidimensionales Werbemittel selbsttätig aufstellen.
Die Beihefter werden vom Auftraggeber verarbeitungsfertig zur Verfügung gestellt. Die Papierqualität bzw. das Papiergewicht ist abhängig vom Umfang des Beihefters, d.h. mehr Seiten erzwingen ein geringeres Papiergewicht. Die Platzierung erfolgt in der Heftmitte bzw. der künstlichen Heftmitte.
Beihefter werden z.B. zur Demonstration der Produktvielfalt, zur Bewerbung eines breiten Produktsortiments oder zur detaillierten Erklärung komplizierter Produkte eingesetzt.
Die Berechnung für die Veröffentlichung der fertig angelieferten Beihefter basiert auf dem Preis pro Tausend Exemplare. Dieser Grundpreis ändert sich entsprechend dem Beihefterumfang.

Ein Banner ist eine Werbefläche auf einem Online-Werbeträger. Es gibt unterschiedliche Bannerformate, u. a. statische Banner mit unbewegten 2D-Grafiken, animierte Banner oder interaktive Banner mit einem Link zur Website des Werbetreibenden.

Durch vielfältige und langjährige Kontakte zu Herausgebern, Verlagen und Vermarktungsgesellschaften ist es Media!House direct möglich, für eine Vielzahl von Titeln aus den Bereichen

  • Zeitschriften (Publikumszeitschriften, Special-Interest-Zeitschriften, Kundenzeitschriften, Fachzeitschriften)
  • Zeitungen (Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Sonntagszeitungen, Kaufzeitungen, Abonnement-Zeitungen)
  • Anzeigenblätter

die Anzeigen zu Sonderkonditionen anzubieten.

Anzeigenblätter sind kostenlos verteilte, periodisch erscheinende, zeitungs- oder (seltener) zeitschriftenähnlich aufgemachte, ausschließlich durch Anzeigenwerbung finanzierte Druckschriften, die unentgeltlich und aufgefordert an alle Haushaltungen eines räumlich abgegrenzten Gebiets verteilt werden.

Typischerweise handelt es sich um lokale Publikationen, die dem örtlichen Einzelhandel als Werbeträger dienen, durch Boten als Wurfsendungen verteilt werden und im redaktionellen Teil nahezu ausschließlich kommunale Informationen verbreiten. Im Unterschied zu vielen anderen Werbeträgern erzielen Anzeigenblätter keine Vertriebserlöse. Ihre Finanzierung erfolgt ausschließlich über die Einnahmen aus dem Anzeigen- und Beilagengeschäft.

Die Entwicklung der Anzeigenblätter geht eindeutig hin zu den Blättern, die über ihre Redaktion und ihr Lokalkolorit mit Veranstaltungshinweisen, Restaurant- und Gaststättenkritiken und Sportberichten eine enge Leser-Blatt-Bindung (LBB) aufbauen, die sich dann auch im Aufkommen von privaten Kleinanzeigen sowie Familienanzeigen niederschlägt.
Auch die zunehmende Herausgabe von Sonntagsblättern, die das entspannte Leseumfeld am Wochenende nutzen wollen, weist in diese Richtung.

Bei einer Anzeige mit tip-on-card wird eine Antwortpostkarte auf eine (Träger-)Anzeige zum Zwecke der Responsegenerierung aufgeklebt. Man spricht hier auch von einem Postkarten-Beikleber.

Eine tip-on-card ist auch in personalisierter Form in der Abo-Auflage möglich. Der Adressat kann dabei auf der Karte persönlich angesprochen werden. Selbst auf der Titelseite einer Zeitschrift sind tip-on-cards möglich.

Im Direktmarketing werden Anzeigen immer als Anzeigen mit Response-Element geschaltet.

Dabei handelt es sich um Werbung, deren Sinn und Zweck es ist, die Umworbenen zu sofortigem Handeln zu veranlassen. Das kann eine direkte Kaufaufforderung beinhalten oder die Aufforderung, sich weitere Informationen einzuholen.

Als Response-Elemente kommen bei einer Anzeige in Frage:

  • Coupon
  • Telefon-Nummer
  • Fax-Nummer
  • Internet-Adresse (URL)

Eine entscheidende Bedeutung für den Erfolg einer Anzeige mit Response-Element hat – neben den Einkaufskonditionen – das Format der Anzeige, das Anzeigenumfeld und vor allem die Platzierung der Anzeige. Je nach Werbeträgergattung und Einzelwerbeträger gilt es hier, die Mediaplanung sehr individuell zu gestalten.

In einer Anzeige mit Coupon wird ein Teil der Anzeige als Reaktionsmöglichkeit für den Betrachter genutzt.
Er kann sowohl für die Informationsanfoderung, Bestellung oder ein Gewinnspiel eingesetzt werden.

Der Betrachter schneidet den Abschnitt heraus, trägt seine Adresse und ggf. weitere nötige Informationen ein und schickt den Coupon im Briefumschlag oder auf eine Postkarte geklebt an den Werbungtreibenden.

Bei einer Anzeige mit Beikleber wird ein Prospekt, (gefüllter) Briefumschlag, eine Postkarte oder eine andere Drucksache auf eine Basisanzeige aufgeklebt. Beikleber ist der Oberbegriff für eine Reihe von Gegenständen, die auf eine (Träger)-Anzeige aufgeklebt werden. Zum Beispiel eine Postkarte (tip-on-card), ein Briefumschlag, ein mehrseitiger Prospekt, ein Booklet, eine CD-ROM oder eine Warenprobe.

Der Leser erhält dadurch die Möglichkeit, z.B. direkt mit dem Werbetreibenden Kontakt aufzunehmen oder etwas gleich zu nutzen oder auszuprobieren. Insbesondere bei Warenproben ist eine Abstimmung der technischen Details im Vorfeld nötig.

Eine Anzeige ist per definitionem „eine öffentliche Ankündigung oder Bekanntmachung, die im Auftrag und im Interesse des Bekanntmachenden und in der Regel auch gegen Bezahlung als Werbebotschaft in einer (meist periodisch erscheinenden) Druckschrift abgedruckt wird.“

Man unterscheidet folgende Anzeigenarten im Rahmen der Direktmarketing-Planung:

  • Anzeigen mit Response-Element (Coupon, Telefon, Fax, Email)
  • Anzeigen mit tip-on-card
  • Anzeigen mit Beikleber

Im Rahmen dieser Partnerschaft stellt der Websitebetreiber dem Verkäufer Werbemöglichkeiten auf seinen Seiten zur Verfügung. Diese werden vom Verkäufer mit entsprechenden Inhalten wie Verlinkungen zu Online-Shops, Banner oder andere Werbeformen gefüllt, um die Zielgruppe direkt auf der Partnersite anzusprechen. Der Websitebetreiber erhält im Gegenzug eine Provision, die sich nach verschiedenen Kriterien wie Werbezeitraum, pro Tausend Werbeeinblendungen, Klick, gewonnenen Kontakt oder eingegangene Bestellung richtet.

Mit Ad-Specials werden generell spezielle Werbeformen bezeichnet, die in formaler und gestalterischer Hinsicht in irgendeiner Weise aus dem Rahmen der alltäglichen Normalität fallen.

In Print-Medien eignen sich Ad-Specials vor allem dazu, Aufmerksamkeit zu erzielen und Rückläufe zu generieren. Die Sonderwerbeformen ermöglichen es, dem Werbetreibenden mit Hilfe multisensorischer Kommunikationsmittel seine Werbebotschaft kreativer, flexibler und vor allem direkter zum Konsumenten zu transportieren. Für die Entscheidung, Ad Specials als Werbeträger einzusetzen, ist die Individualität des Werbeauftritts maßgebend. Allerdings muss man sich diesen impactstarken Auftritt, von den absoluten Kosten her betrachtet, auch relativ teuer erkaufen.

In einer Zeitschrift kann immer nur eine beschränkte Anzahl an Ad-Specials verarbeitet werden. Auch diese Tatsache führt dazu, dass Ad-Specials durchweg höhere Erinnerungswerte als “normale” Anzeigen erzielen.

Zu den Ad-Specials zählen u.a. die für das Direktmarketing wichtigen

Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Ad-Specials.

Die Adress-Optimierung geschieht mit Hilfe von Analyse- und Scoring-Verfahren und verfolgt das Ziel, das Marketingbudget optimal einzusetzen, indem die Adressen herausgefiltert werden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine überdurchschnittliche Reaktions- und/oder Kaufbereitschaft besitzen.
Scoringverfahren: Unterschiedliche, mathematisch-statistische Marketing-Scoring-Verfahren haben die Aufgabe, zielgruppenadäquate Verhaltensmerkmale zu erkennen. Beispiele sind Bonitäts- bzw. Risiko-Scoring, Produkt-Scoring, Neukunden-Scoring, Bestandskunden-Scoring, Interessenten-Scoring oder Response-Scoring.
Adressanalysen: Mit Hilfe von Mailing- und Reagiereranalysen soll aus den zur Verfügung stehenden Daten vergangener Aktionen ein Reagiererprofil ermittelt werden. Das Ziel dabei ist, die künftige Neukundengewinnung durch zielgruppenspezifische Selektionen, die sich an dem Reagiererprofil orientieren, zu optimieren.

Durch die richtige Interpretation der Analyse- und Scoring-Ergebnisse stellen wir sicher, dass Sie bei der Umsetzung Ihrer konkreten Direktmarketing-Kampagnen die Personen mit der größtmöglichen Kaufwahrscheinlichkeit für Ihr Angebot ansprechen.

„Empfehlungsmarketing schlägt klassisches Marketing“ – diese Aussage gilt auch und besonders im Bereich des Mailings.
Mit einem Empfehlungsmailing wird das Vertrauen und die Loyalität der Kunden eines Versandhandels- oder direktmarketing-orientierten Unternehmens für die eigenen Produkte genutzt. Durch die explizite Genehmigung von Empfehlungsmailings durch das seit dem 01.09.2009 geltende BDSG werden Empfehlungsmailings künftig weiter an Bedeutung gewinnen.

Jede Form von Dialog setzt eine Empfängeradresse voraus. Dabei ist je nach Werbeweg zu unterscheiden zwischen folgenden Adressarten:

  • Postalische Adresse
  • Telefon-Adresse
  • E-Mail-Adresse

Unter Adress-Aufbereitung ist die Adressformatierung und die Adressbereinigung zu verstehen.
Die Adressformatierung, auch Formatisierung genannt, bringt eventuell unterschiedliche Satzformate der einzelnen Fremdadressbestände in eine für den Adress-Abgleich zugrunde gelegte, einheitliche Form.
Die Adressbereinigung, auch postalische Bereinigung genannt, prüft anhand von entsprechenden Postleitzahlen-/Orts- und Orts-/Postleitzahlen-Tabellen die diesbezügliche Plausibilität der einzelnen Adressen ab. Ferner werden nicht personalisierungsfähige Adressen eliminiert, z.B. abgekürzte Vornamen, die eine eindeutige geschlechtliche Identifizierung nicht zulassen.

Die Anmietung von Fremdadressen zur Durchführung einer Direktmarketing-Aktion mit dem Ziel der Neukundengewinnung umfasst eine Vielzahl verschiedener Entscheidungen.
Hierzu gehören zum Beispiel:

  • die Festlegung der gesuchten Zielgruppe
  • die Auswahl geeigneter Adressquellen
  • die Bereinigung der Adressen u.a. zur Vermeidung von Dubletten
  • die zusätzliche Anreicherung z.B. mit mikrogeografischen Daten
  • die Personalisierung
  • die Erfolgsmessung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Verschiedene Adressdateien werden zusammengeführt, um mehrfach vorhandene Adressen (Dubletten) zu entfernen. Mit Hilfe verschiedener Adress-Abgleiche wird somit der Einsatz von Fremdadressen im Rahmen der Neukundengewinnung optimiert. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Dublettenabgleich: Effiziente, mathematisch-phonetische Abgleichprogramme erkennen und eliminieren doppelte oder Mehrfach-Adressen.
  • Robinsonabgleich: Hier erfolgt ein Abgleich mit der Robinsonliste des Deutschen Direktmarketing Verbands, einer Sperrliste, in der sich Verbraucher eintragen können, die keine personalisierten Werbesendungen wünschen.
  • Abgleich gegen die Umzugsdatenbank: Täglich ziehen rund 25.000 Personen und Unternehmen um. Ein Abgleich gegen die Umzugsdatenbank der Deutschen Post gewährleistet, dass Ihnen diese Umzügler nicht verloren gehen.
  • Abgleich gegen die Verstorbenendatenbank: Durchschnittlich sterben pro Jahr in Deutschland 850.000 Menschen. Mit einem Abgleich gegen die Sterbedatei der Deutschen Post reduzieren Sie nicht nur unnötige Aussendungen, sondern zeigen auch einen respektvollen Umgang mit trauernden Angehörigen.
  • Bonitätsabgleich: Abgleiche mit Negativ- und Sperrdateien wirtschaftsgeprüfter, risikoauffälliger Adressen (Insolvenzen, gerichtliche Mahnverfahren etc.) minimieren Ihr Risiko von Forderungsausfällen. Mittels sogenannter Waschabgleiche werden kritische Adressen von der Direktmarketing-Aktion von vornherein ausgeschlossen.
  • Nachbarschaftsabgleich: Nachbarschaftsabgleiche basieren auf der Annahme „Gleich und Gleich gesellt sich gern“. So werden Kundenpotenziale identifiziert, die eine ähnlich gute – oder eben auch eine ähnlich schlechte – Kaufwahrscheinlichkeit oder Zahlungsmoral erwarten lassen wie bestehende Kunden, die im gleichen nachbarschaftlichen Umfeld leben.

Wird eine Zeitung überwiegend im Abonnement vertrieben, spricht man von Abonnement-Zeitung (Abo-Zeitung), im Gegensatz zur Kaufzeitung, die ihre Käufer hauptsächlich im Einzelverkauf findet.
Ein wichtiger Typ der Abonnement-Zeitungen sind die regionalen und lokalen Abo-Zeitungen. Die Zeitungen dieses Typs werden überwiegend in einem lokalen bzw. regionalen Raum verbreitet und räumen deshalb der regionalen und lokalen Berichterstattung breitesten Raum. Die regionalen Zeitungen verbreiten 80 % bis 95 % ihrer Auflage regelmäßig an Abonnenten.
Die im Abonnement vertriebenen regionalen Tageszeitungen sind von Zahl, Auflage und Werbeumsatz her die bedeutendste Gruppe dieser Mediengattung. 95 % der in Deutschland erscheinenden Titel gehören zu diesem Zeitungstyp.

Ein spezielles Marketingverfahren um die Performance einer Website, eines Newsletters oder einer Landingpage zu beurteilen ist der A/B-Test. Dabei werden verschiedene Versionen der Elemente erstellt, um zu messen, auf welchem Element mehr Traffic stattfindet und auf welchem die Conversion-Rate höher ist. Die verschiedenen Versionen unterscheiden nur kleine Veränderungen im Design und im Aufbau. Es können jedoch gravierende Unterschiede in Bezug auf die Wirkung auftreten. Dieses Verfahren hilft, anhand objektiver Zahlen, sich für ein Layoutdesign zu entscheiden.