Adress-Abgleiche

Verschiedene Adressdateien werden zusammengeführt, um mehrfach vorhandene Adressen (Dubletten) zu entfernen. Mit Hilfe verschiedener Adress-Abgleiche wird somit der Einsatz von Fremdadressen im Rahmen der Neukundengewinnung optimiert. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Dublettenabgleich: Effiziente, mathematisch-phonetische Abgleichprogramme erkennen und eliminieren doppelte oder Mehrfach-Adressen.
  • Robinsonabgleich: Hier erfolgt ein Abgleich mit der Robinsonliste des Deutschen Direktmarketing Verbands, einer Sperrliste, in der sich Verbraucher eintragen können, die keine personalisierten Werbesendungen wünschen.
  • Abgleich gegen die Umzugsdatenbank: Täglich ziehen rund 25.000 Personen und Unternehmen um. Ein Abgleich gegen die Umzugsdatenbank der Deutschen Post gewährleistet, dass Ihnen diese Umzügler nicht verloren gehen.
  • Abgleich gegen die Verstorbenendatenbank: Durchschnittlich sterben pro Jahr in Deutschland 850.000 Menschen. Mit einem Abgleich gegen die Sterbedatei der Deutschen Post reduzieren Sie nicht nur unnötige Aussendungen, sondern zeigen auch einen respektvollen Umgang mit trauernden Angehörigen.
  • Bonitätsabgleich: Abgleiche mit Negativ- und Sperrdateien wirtschaftsgeprüfter, risikoauffälliger Adressen (Insolvenzen, gerichtliche Mahnverfahren etc.) minimieren Ihr Risiko von Forderungsausfällen. Mittels sogenannter Waschabgleiche werden kritische Adressen von der Direktmarketing-Aktion von vornherein ausgeschlossen.
  • Nachbarschaftsabgleich: Nachbarschaftsabgleiche basieren auf der Annahme „Gleich und Gleich gesellt sich gern“. So werden Kundenpotenziale identifiziert, die eine ähnlich gute – oder eben auch eine ähnlich schlechte – Kaufwahrscheinlichkeit oder Zahlungsmoral erwarten lassen wie bestehende Kunden, die im gleichen nachbarschaftlichen Umfeld leben.

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